
Die letzten zwei Tage vor dem zweiten Lockdown war angespannte und anstrengende Stimmung im Büro. Aufregung und Verunsicherung darüber, was dieser Lockdown für unsere Arbeit für und mit den Familien bedeutet.
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Die letzten zwei Tage vor dem zweiten Lockdown war angespannte und anstrengende Stimmung im Büro. Aufregung und Verunsicherung darüber, was dieser Lockdown für unsere Arbeit für und mit den Familien bedeutet.
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Ich bin mit zwei Krankheitstagen in die Woche gestartet. Die Krankheit bestand hauptsächlich aus Kopfschmerzen, großer Müdigkeit und innerlicher Eiseskälte. Mir wurde einfach nicht warm, trotz Wärmflaschen und Wolldecke. Das Wasser im Fusskübel auf dem Balkon war zugefroren und ich habe die Füße ausnahmsweise nicht hineingesteckt.
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Es passierte nicht so viel in der letzten Woche. Ich war zu müde und antriebsschwach. Und hatte keine Ideen. Und keine Energie. Und an Kreativität hat es mir auch gemangelt. Auch wenig Kochlust. Und überhaupt keine Backlust. Im tatenlos herumsitzen und aus dem Fenster schauen war ich richtig gut. Arbeiten musste ich trotzdem.
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Ich bin jetzt C-müde. Ich will kein Corona mehr. Wollte ich nie und will es jetzt überhaupt nicht mehr. Musste ich nur mal sagen.
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Gleich nach meiner Rückkehr von Madeira habe ich am Freitag auf dem Markt einen großen Gemüseberg eingekauft, die Reisetasche ausgepackt, die Waschmaschine beladen, bin durch die Wohnung gelaufen und angekommen. Am Nachmittag war ich mit A. & T. im Café verabredet. Da uns ab Montag der nächste Lockdown vorerst den Besuch netter kleiner Cafés und auch Restaurants verwehrt, sollte das Café noch einmal unterstützt werden. Am Abend haben wir uns dann gleich nochmal getroffen. Es war ja Freitag. Also gab es Pizza. Leider waren wir nicht vollzählig, die Gartenchefin wollte ein paar Tage lang mehr Abstand halten weil es in der Schule vom falschen Patenkind gab einen positiv getesteten Elternteil eines Kindes gab.
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Bevor wieder zu viel Zeit vergeht und ich nicht mehr dazu komme mich um die letzten Urlaubsfotos- und Erinnerungen zu kümmern fasse ich jetzt noch die letzten Tage zusammen.
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Tage ohne besondere Vorkommnisse gefallen mir hinterher oft besonders gut. Und ganz besonders wenn es Urlaubstage sind.
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Grund 1 für meine Wanderung über die Halbinsel: Der kurze Anfahrtsweg von nur einer Stunde. Ich habe mich schon am ersten Tag gegen eine Auto entschieden. Zu steil und zu kurvig die ganze Insel. Außerdem fahre ich nicht besonders gerne Auto. Grund 2: Die Felsenküste von São Lourenço wird im Wanderführer als wildromantisch beschrieben und ist ein Naturschutzgebiet.
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