Schlagwort: Gorilla

KW 38 – Fastenbericht, zum ersten Mal Socken, Samstagsspaziergang und schwierige Fragen die ich beantworten muss

Schnell etwas Lästiges zuerst erledigen: Ich muss hier nun immer kennzeichnen ob irgendetwas Werbung oder sogar bezahlte Werbung (ich lache laut) ist. Egal wie hier jedoch für irgendetwas geworben wird, es ist immer freiwillig und nur wenn’s mir gefällt und nicht bezahlt. Es sei denn, es ist mal aus Versehen irgendwo ein Produkt etc. auf einem Foto, auf dessen Abbildung ich keinen Einfluss hatte. So. Erledigt.

Von Montag bis Freitag kein einziges Bild geknipst. Das ist nicht weiter schlimm denn dann kommen eben die Wochenendbilder zum Einsatz.

Das Fasten ist so: Am Montag bin ich zur Arbeit geradelt. Das dauert so ca. 15 bis 20 Minuten, üblicherweise. Am Montag dann 30 Minuten. Als ich ankam, musste ich mich erstmal sofort auf unser Bürosofa (sowas haben wir, sehr toll) legen. Ich war erschöpft. So ging es aber glücklicherweise nicht die ganze Woche weiter. Allerdings merke ich schon, dass ich grundsätzlich etwas erschöpfter bin, als in Zeiten in denen ich esse. Aber grundsätzlich passt schon alles. Ich fühle mich gut, ruhe mich aus wenn es nötig ist, habe keinen Hunger und habe großes Interesse daran was meine Mitmenschen essen und an Kochbüchern, Koch-Blogs und Essen im Allgemeinen. Auch das ist für mich ganz normal. Die meisten meiner Kochbücher habe ich mir zu Fastenzeiten gekauft. Das habe ich mir aber vor 3 Jahren verboten und halte mich nicht immer, aber doch oft daran. Dafür leihe ich mir von der Nachbarin Kochbücher oder lese eben Kochblogs. Was ich diesmal nicht mag und das wundert mich etwas: heiße Tomatensaftsuppe. Das klingt nicht lecker, habe ich aber bisher am Abend immer gerne getrunken. Diesmal hatte ich noch keine Lust darauf. Was ich ganz gern mag, ist so ein grüner Frosch-Smoothie. Mache ich mir für die Mittagspause. Aber muss auch nicht jeden Tag sein. Meinen Gelenken tut es sehr gut und das freut mich immer am allermeisten. Und heute ist der 9te Tag. Das bedeutet ab morgen startet, womöglich und hoffentlich, die euphorische Energiephase. Ab dem 10ten Tag bekomme ich oft einen totalen Energieschub und habe das Gefühl ich bin kaum zu bremsen. Das ist lustig und macht Spaß. Ich habe mich auch schon manches Mal gefragt ob ich nicht überhaupt einfach aufhören sollte mit essen. Selbstverständlich koche und esse ich dazu zu gerne. Da muss sich niemand Sorgen machen. Ich bin auch nicht überzeugt davon, dass man von Sonnenlicht leben kann. Zum Thema passend hab ich dann mal die Fette Henne aus dem Hinterhofgarten fotografiert.

Am Donnerstag wurde mir im Frauenkurs folgende Fragen gestellt: „Sag Simone, warum sind die Deutschen so unfreundlich zu Ausländern? Ich meine, warum sind sie ausländerfeindlich?“ und „Was machen die Deutschen denn in der Kirche und beten sie auch, was sagen sie beim Beten?“ Die zweite Frage haben wir noch am selben Tag erklärt und beantwortet. Was dazu führte, dass ich mich mit meiner Kollegin, die zwar regelmäßig die Kirche besucht, sich aber noch nicht ganz sicher fühlt mit der Deutschen Sprache, dabei fand wie wir den Frauen das Vater unser aufgesagt haben. Innerlich hab ich über mich geschmunzelt und mir gedacht „Was mache ich hier eigentlich?“ Immerhin konnte ich es noch. Und darüber war eine andere Kollegin, der ich es später erzählte, dann doch überrascht. Für die  erste Frage hingegen habe ich um mehr Zeit gebeten. Wie soll ich diese Frage nur in einfacher und leichter Sprache erklären und beantworten? Darüber mache ich mir nun seither Gedanken.

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25KW – Erste Feriengefühle und Baustellentourismus

Rathausgarten, Bad Karlshafen

Die letzte Woche vor den Sommerferien fühlt sich schon fast so an wie die Ferien selbst. Die Arbeit erledigt sich irgendwie leichter auch wenn Ferien ja noch nicht mal automatisch Urlaub bedeuten. Am Montag zum letzten Mal für die nächsten 6 Wochen beim Yoga gewesen, der Kurs geht in die Sommerpause. Dafür am Mittwoch zum ersten Mal in der Aue zum Yoga (HNA-Yogasommer).

Donnerstag gab es im Nordstadt Park das alljährliche große Kinderfest „Feuer, Wasser, Luft und Erde“, von mir allerdings „Melonen Fest“ genannt, statt. Dazu fahre ich mit der Kollegin in den großen Elvan Market. Und ein Mal im Jahr komme ich mir dabei den anderen Käufer*innen ebenbürtig vor. Das ganze Jahr über fühle ich mich etwas mitleidig beguckt wenn ich dort einkaufe, denn ich kaufe im Gegensatz zu den anderen Menschen winzigste Mengen. Aber dann, 1x im Jahr, am Donnerstag vor den Sommerferien da schlage ich so richtig zu. Vier riesige Riesenmelonen, zuerst in den enorm großen Einkaufswagen der von dem Gewicht knirscht, die werden dann vom Wagen auf das Kassenband gewuchtet, das Kassenband knarrt und läuft sofort langsamer, anschließend Kofferraum auf, erste Melone hinein wupp macht das Auto, zweite Melone, wopp, dritte Melone, wum, vierte Melone wompf, der Kofferraum senkt sich merklich und das Auto kommt nicht ganz so flott in die Gänge.

Da in diesem Jahr das Wetter nicht ganz so brummend heiß ist wie in einigen Jahren zuvor, bleibt es bei vier Melonen. Es gab auch schon Jahre in denen wir 9 Melonen transportiert haben. Diesmal waren nach 3,5 Stunden nur noch ein paar Kerne übrig, das Messer stumpf und die Kinder, vollgestopft mit Melone, hatten klebrige Hände und Münder. Vielleicht glaubten auch einige, ihnen würde ein Melonenbaum im Bauch wachsen, zumindest erzählte mir eine Erzieherin sie sei als Kind davon überzeugt gewesen und habe extra viel Kerne gegessen damit die Eltern keine Melonen mehr kaufen müssen.

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19KW – Ich habe den 1. Preis gewonnen, allerdings nicht für die Vermeidung von Plastikmüll

Das ist jetzt wirklich die allerallerletzte Tulpe. Versprochen. Aber der Grund für den ersten Preis sind wohl die tollen Tulpen im Hinterhofgarten. Und das kam so: In meinem Marokko-Urlaub im Oktober 2017 habe ich die wunderbar unkomplizierte und nette A. kennengelernt. Auf der Dachterrasse unserer Unterkunft sind wir uns zum ersten Mal begegnet und haben uns in den nächsten Tagen immer mal zu einem kleinen Nousnous am Mittag oder einem Bier am Abend getroffen, uns über jede Katze gefreut, rumgesessen, geplaudert und so Urlaubsdinge getan. Und wenn nun die A. oder ich ein Buch über Marokko lesen oder uns die Marokko – Sehnsucht überkommt, dann schreiben wir uns. Und am Freitag Abend bekam ich dann also mal wieder eine Nachricht: „Hallo Simone, ich fahre am 24.5. für 2 Wochen in den Urlaub. Wenn du magst kannst du in dem Zeitraum in meine Wohnung, das Wetter soll schön werden und Amsterdam damit zum verlieben.“ Hatte ich vergessen zu erwähnen das die A. in Amsterdam wohnt? Na ja und Amsterdam und Tulpen und so…. Jedenfalls fühlt es sich so an als hätte ich für das Tulpenparadies den 1. Preis gewonnen der natürlich eine Amsterdam – Reise ist. So ein großes Glück. Ich hab nämlich bisher noch nie etwas gewonnen, vor allen Dingen nicht wenn ich bei keinem Wettbewerb mitgemacht habe. Ich freue mich wie verrückt. Zwei Wochen werde ich allerdings nicht in Amsterdam verbringen sondern nur vier Tage. Aber ich könnte vor Freude schon gerne mal die Reisetasche packen.  Und wohin die A. fährt? Da muss man wohl nicht lange raten.

Ich habe einen großen Teil der Woche in diversen Gärten verbracht. Am Dienstag war ich lange in Erica’s Garten. Erica hat gerade Hüfte und ist deshalb leider nicht so fit und beweglich wie es sonst ihre Art ist. Und weil im Mai alles wild wächst und wuchert hat sie sich sehr gefreut als ich die Johannisbeerbüsche vom Wildwuchs befreit habe. Am nächsten Tag habe ich im Hinterhofgarten viele Dahlien vergraben und anschließend mit dem Nachbarn von über mir eine Baumscheibe vor dem Haus zuerst vom Unkraut befreit und dann dort „Blütengruss“ ausgesät. Finden die Tauben auch lecker habe ich am nächsten Tag festgestellt.

Für Donnerstag wurde Regen gemeldet. Und so freute ich mich auf einen vertrödelten Tag mit schlafen und lesen.  Am Morgen schien noch die Sonne auf den Balkon so das ich fast beleidigt war. Aber ab Mittags wurde es prima trüb und dann fielen auch die ersten Regentropfen und es wurde frisch. Freitag war der Plan angrillen im Schrebergarten. Zugegeben etwas spät, viele andere haben ja schon vor Wochen die Grillsaison eröffnet, aber wir sind langsam in manchen Dingen. Wir versuchen den J. darauf vorzubereiten in Zukunft unsere Verpflegung zu übernehmen. Es gelingt nur mäßig.

Nach dem Essen: Beete vorbereiten damit die S. noch Gemüse säen kann.

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11KW – Sehr kurz, aber mit Hummus am Ende

**Der Montag der letzten Woche war der 12. März, ich konnte gleich mit 12von12 starten und habe deshalb zum Montag hier nichts mehr zu berichten. Mein 12von12 ist hier nachzulesen.

**Weil ich am Dienstag immer noch schlimme Verspannungskopfschmerzen hatte, habe ich mir beim Massagetermin nicht die Füße sondern den Rücken und Nacken massieren lassen. Das war eine gute Idee und es ging mir anschließend  besser.

**Fast jeden Tag war schönster Sonnenschein und so kam Frühlingsstimmung auf.

**Und wie auch schon erwähnt, saß ich oft nachmittags am Küchentisch um Meisen und andere Vögel zu knipsen. Nachzulesen hier.

**Mittwoch, Donnerstag und Freitag wieder jeweils einen Yoga-Kurs unterrichtet.

**Am Mittwoch nach dem Yoga eingekauft. Allerlei Dinge und einen Becher Sahne. Alles in die Fahrradtasche gepackt. Zuhause ausgepackt. Komisch, der Sahnebecher ist so leicht. Die Sahne hatte sich zwar nicht in die Tasche, aber in das in der Tasche befindliche Wolltuch ergossen. Tuch in die Waschmaschine gesteckt und die Reste aus der Tasche gewaschen. Am Freitag bemerkt, das es im Bad seltsam und nicht gut riecht. Oh je, das Tuch mit der Sahne vergessen. Noch Kleidung dazu getan und alles bei 40° gewaschen. Beim Wäscheaufhängen festgestellt: die Wäsche riecht nicht gut. Sie stinkt. Am Samstag komisches Wäschedesinfektionszeug gekauft. Nochmal gewaschen. Wäsche stinkt immer noch. Trotzdem die Yogahose zum Yoga angezogen. Beim Yoga am liebsten die Hose ausgezogen und ohne Hose weitergeturnt. Hose stinkt. Das böse Waschmittel mit A gekauft. Die Wäsche bei 60° gewaschen. Die Wäsche stinkt immer noch. Das Tuch, ein paar Handschuhe und drei T-Shirts schon mal weggeworfen. Womöglich nimmt der Rest der Kleidung den gleichen Weg.

**Jeden Tag am Mittag Salat und am Abend Suppe gegessen. Hier zu sehen Kohlrabensuppe. Die roten Pünktchen sind Chillistückchen. Denn auch in einer feinen Kohlrabensuppe schadet eine Chillischote nicht. Es gab auch noch Kürbis- und Süßkartoffel-Suppe an anderen Tagen.

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9KW-Sonnenschein und ein großer Geburtstag

**Jeden Tag der Woche habe ich mich über den Sonnenschein gefreut, damit war die klirrende Kälte gut auszuhalten. Auch sonst war die Woche fabelhaft.

**Der Montag begann mit einem Arbeitsfrühstück bei mir. Ich hatte die Kolleginnen eingeladen, den es plant und bespricht sich in Ruhe manchmal besser als im Büro. Da ich grundsätzlich gerne nette Menschen bewirte, hatte ich ein kleines Frühstück vorbereitet – nur weil ich faste sollen die Kolleginnen ja nicht hungern. Mit dabei waren natürlich auch die Zimtschneckenknödelknoten.

Nach dem Frühstück sind wir ins Büro gefahren und dort habe ich bis zum Abend durchgearbeitet. Danach leider keine Zeit zum Yoga zu gehen. Stattdessen zuhause etwas geturnt.

**Am Dienstag war ich gemeinsam mit der Kollegin zu zwei workshops mit angehenden Erzieher*innen geladen. Die Themen: Interkulturelle Elternarbeit  in der Kita und Leichte Sprache. Ich hatte mich schon am Abend zuvor darauf gefreut, morgens um 8 Uhr einen Spaziergang zum Gorilla machen zu können, denn der Weg führte am Nachbarschaftsfriedhof vorbei. Ich bin nicht vorbei sondern hindurch gelaufen. Und dort saß er im Schnee.

Er hat sich gewundert mich so früh zu sehen.

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Dezember-die erste Hälfte

Weil mir der Dezember in diesem Jahr so lang erscheint, teile ich ihn in zwei Hälften.

Die erste Hälfte begann ja an einem Freitag. An Freitagen fahre ich oft zu E. und dann kaufen wir zusammen ein. An diesem Freitag war ich außerdem noch im kleinen Dorfblumenladen verabredet. Ich wollte dort bei der lieben H. vier Adventskränze abholen, die ich dort seit einigen Jahren immer bestelle, weil sie besonders schön sind. Und weil die Kollegin und die Nachbarin die Kränze auch so hübsch finden, bestelle ich nun immer vier davon.  Und so sieht er dann aus, das Kamel ist von der besten Kollegin, die sogar Kamelplätzchen für mich gebacken hat.

Die H. befand sich noch in der Mittagspause und so spazierte ich durch das Dorf in dem ich aufgewachsen bin und stellte fest, dass ich mich überhaupt nicht mehr auskenne, dabei ist das Dorf wirklich klitzeklein und übersichtlich. Diese beiden jedenfalls kannte ich nicht, dabei sehen sie aus als gehören sie zur gleichen Familie.

Am Abend war ich, sehr ungewöhnlicherweise, auf einem Konzert. Noch ungewöhnlicher war es, dass ich auf einem Konzert vom unechten Patenkind war (er ist kein echtes Patenkind, weil ich nicht in der Kirche bin, trotzdem fühle ich mich irgendwie patentantenähnlich, aber auch nicht wie eine Tante, ach egal). Und eine gute falsche Patentante bin ich auch nicht. Ich war noch niemals bei einem Fußballspiel und der J. ist immerhin im Oktober 10 Jahre alt geworden, ich hätte also genug Gelegenheiten gehabt. Ich war vor ein paar Jahren 1x bei einer krippenspielähnlichen Veranstaltung-da war er noch im Kindergarten. Aber ich backe seit 10 Jahren immer Geburtstagskuchen und die sind meistens wirklich gut und besonders auch hübsch anzusehen. Und nun also ein Konzert. Und dann frage ich mich immer warum ich nicht öfter zu solcherlei Veranstaltungen mitkomme. Denn es war richtig schön. Und rührend. Und lustig. Der J. hat leider nur sehr kurz gegeigt. Vielleicht so 10min. denn er gehörte zu den ganz vorderen Anfängern. Das Konzert fand in einer weiterführenden Schule statt und er besucht noch im letzten Jahr die Grundschule. Alle musizierenden Kinder der Grundschule waren zu den „Großen“ in die weiterführende Schule eingeladen. Falls also die Geigenliebe anhält, bin ich im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei. Weiterlesen

Wie der November war

Da der/die/das blog hier auch so etwas wie mein Tagebuch sein soll, versuche ich am Ende jedes Monats aufzuschreiben was alles schön, besonders oder auch bemerkenswert für mich war. Ich starte also mit dem November.

In diesen  November bin ich neugierig und zuversichtlich hineinmarschiert. Gleich zu Beginn bin ich mit vier Kolleginnen nach Bad Hersfeld zu einem Fachtag gefahren. So gemeinsame Fahrten machen ja immer Spaß, mir zumindest, und so kamen wir auch gut gelaunt in Bad Hersfeld an. Und hurra, ein Parkplatz war auch ganz schnell gefunden, mit Schwung um die Ecke gefahren – schrumm am Bordstein hängen geblieben, einen platten Reifen mit einem großen Loch gehabt. Mist. Der Fachtag war trotzdem schön. Viele Kontakte geknüpft und mit der netten Nachbarin, die ich nur vom Sehen kannte, am Abend nach Hause gefahren. (Die Kolleginnen mussten nicht dort bleiben oder laufen, sondern auch sie haben eine Mitfahrgelegenheit gefunden.) Ich bin am folgenden Samstag mit dem Zug nach Bad Hersfeld gefahren um mein Auto aus der Werkstatt abzuholen. (Nein ich bin kein Mitglied in einem Autoclub, wurde also nicht abgeschleppt oder so, sondern bin in eine Werkstatt gelaufen, die sich dann um mein Auto gekümmert hat – sehr nett die Bad Hersfelder Autoschrauber-  für welches es aber keinen Reifen gab, in ganz Bad Hersfeld nicht…) Deshalb der Ausflug nach Bad Hersfeld. Ich habe also die Stiftsruine besichtigen können und war sogar entschlossen den Glockenturm heraufzuklettern. Denn der Ausblick von oben und so. Ging aber nicht. Die Treppe wurde immer enger, ich habe immer mehr geschwitzt, die Treppe wurde noch enger, ein nettes älteres Ehepaar hat mir beteuert wie toll es dort oben ist und auch nur noch einmal kurz um die Ecke. Die Ecke war aber zu eng, ich hab noch viel mehr geschwitzt und das Herz hat laut gehämmert. Mit leisem Bedauern hab ich den Rückweg angetreten.  In der Fußgängerzone gab es diese Miniatur vom kleinen Städtchen mit der Stiftsruine nebst Glockenturm.

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