6 KW Februar 2026 – (K)Ein Abend ohne Käsekuchen und auf der Suche nach den ersten Schneeglöckchen

Montagsstart auf dem Fahrrad. Es war nicht glatt aber ganz schön kalt. Bei der Arbeit gab es Komplikationen, die sich aber dann vorerst in Luft aufgelöst haben. Dann hatte ich einen Termin, mit dem ich nicht gerechnet hatte, der aber sehr positiv verlief. Ansonsten plätscherte mir die Arbeit in regelmäßigen Abständen auf den Schreibtisch.

Feierabend-Yoga gab es viele schmerzende Fußübungen. In meinem linken Fuß habe ich einfach andauernd Schmerzen.

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4 KW Januar 2026 – Etwas Eis, noch kein Schnee und viele Süßspeisen

Montagmorgen war es so kalt, dass ich kurz überlegt habe mit der Strassenbahn zu fahren. Habe mich aber für das Rad entschieden und als ich sah wie voll die Bahn war, die an mir vorbei fuhr war ich sehr froh über meine Entscheidung.

Im Büro war es eigentlich ruhig, aber ab Mittag war ich so müde und wäre am liebsten nach Hause gefahren. Natürlich blieb ich bis zum Ende und beim Yoga war ich auch noch. Zum Abendessen gab es Reste vom Sonntag.

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3 KW Januar 2026 – Kohlwoche statt Kehrwoche

Am Montag hat die 2. fahrradfreie Woche begonnen. Ich hoffe sehr, es geht nicht mehr lange so weiter. Ohne Fahrrad bin ich einfach so unflexibel. Es war ein voller Tag, aber die Kolleginfreundin war aus dem Urlaub zurück und das war so schön. Es gab viel zu tun mit einer spontanen Terminanforderung, die meine Tagesplanung etwas über den Haufen geworfen hat. War aber nicht so schlimm.

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19.–21. Dezember 2025 – Vom Wüstenglück, Teil II

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Nach der langen Fahrt hinaus aus der Wüste (das ist nicht ganz richtig, aber so fühlte es sich für mich an) kamen wir gegen 17:00 Uhr im großen Sahara Yoga Camp bei Merzouga an. Wir bekamen eine kleine Besichtigung des Camps, und weil es schon langsam dunkel wurde, brachen wir nach kurzer Zeit bereits wieder auf, um in unser eigentliches Camp zu laufen/fahren. Ich saß mit Jenny auf dem Dach vom Jeep. Es war zwar nur eine sehr kurze Strecke, aber ich fand es sehr abenteuerlich und aufregend, weil der Jeep manchmal fast senkrecht nach unten kippte. Es hat viel Spaß gemacht.

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Blick zurück 2025

Ich bin gerade so erleichtert und freue mich sehr darüber, dass dieses Jahr so sehr viel besser war als das Letzte. Das war nun nicht ganz so schwer, denn 2024 war wirklich sehr fürchterlich, aber es ist einfach wunderbar, dass es in diesem Jahr nicht so weiter ging, sondern viel leichter und wieder lebendiger wurde. Zumindest, was meine persönliche Befindlichkeit betrifft. Zur Weltlage finde ich schon lange keine Worte mehr.

Und deshalb freue ich mich jetzt einfach über all die schönen Momente des vergangenen Jahres. Hier kommen sie.

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52 KW Dezember 2025 – Viel Zeit

Weil ich am Sonntag beschlossen hatte, nichts zu müssen, hatte ich am Montag dann einiges zu tun. Nämlich die Wohnung aufräumen, staubsaugen und einkaufen. Das wollte ich für meinen Seelenfrieden und weil am Nachmittag der jährliche Kölnbesuch angereist kam. Und wenn Besuch da ist, möchte ich Zeit haben und nicht dauernd noch Dinge erledigen müssen.

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