In der Nacht zum Montag habe ich zu wenig geschlafen und unruhig geschlafen. Es folgte ein wirrer Arbeitstag, an dem ich außerdem noch genervt war über die Handy Situation und ab ca. 14 Uhr gingen noch blöde Kopfschmerzen los. Ich habe gerade oft Kopfschmerzen und hab den Eindruck es liegt am Heuschnupfen.
Es ist schön, wenn die Arbeitswoche mit einem sonnigen Dienstagmorgen anfängt. Ich finde es so toll, wenn ich morgens in die Sonne radeln kann, das macht gleich gute Laune.
Bei der Arbeit war es zu Beginn recht ruhig, aber dann kam ein Tel der Kolleginnen aus dem Hasenurlaub zurück und das war auch schön. Ich hatte nur einen längeren Termin und ansonsten konnte ich einfach so vor mich hin arbeiten.
Am Abend hatte ich eine außerordentliche Telefonverabredung mit der Freundin aus Köln. Wir telefonieren ja so gut wie nie weil wir beide uns viel lieber schreiben, aber ganz manchmal ist dann doch ein Gespräch erforderlich. Auch wenn der Anlaß kompliziert war, war es trotzdem schön ihre Stimme zu hören und mal wieder miteinander zu sprechen.
Es war wirklich ein unschöner Wochenstart mit grauen Wolken, Regen, Wind und kalt war es auch. Zwischendurch schien mal die Sonne und anschließend ging der Regen wieder los und wurde zu Hagel.
Ansonsten war emsiges arbeiten nötig, weil ich wegen der vielen Kisten die auszupacken waren mit dem Rest der Arbeit etwas hinterherhinke.
Auf dem Weg zum Yoga hat mein rechtes Hüftgelenk sehr gezwickt aber nach dem Yoga ging es ihm wieder richtig gut. Ich war sehr froh darüber.
Ich bin am Montagmorgen sehr früh aufgewacht. Das schiebe ich mal auf die Neues Büro- Aufregung. Kopf- und Halsschmerzen hatte ich auch und das hab ich auf den Heuschnupfen geschoben. Es war schön im kalten Sonnenschein zur Arbeit zu radeln und dann plötzlich nach links abzubiegen, weil sich der Arbeitsweg etwas geändert hat.
Der Start in die Woche am Montagmorgen war nach dem schönen Wochenende wirklich schwer. Zuallererst sah ich am Morgen in den Spiegel, weil ich Schmerzen und geschwollene Lymphe hatte und musste feststellen, dass aus den 2 Herpesblasen, die mir ja schon vollkommen ausgereicht hatten, über Nacht 5 geworden waren. Sehr doof und schmerzhaft.
Am Montagmorgen war es überraschend kalt. Besonders nach dem milden, sonnigen Wochenende. Ich hätte besser meine dicken Winterhandschuhe anziehen sollen.
Bei der Arbeit gab es viel zu tun und ich fand alles sehr anstrengend, weil ich sehr heuschnupfengeplagt war. Ich hatte schlimm juckende Augen und Kopfschmerzen. Ich war froh, als ich alles erledigt hatte und bin sogar noch zum Yoga gefahren. Dort fand ich es auch anstrengend wegen Heuschnupfen, aber es war rotzdem gut, dass ich ich etwas bewegt habe.
Am Abend habe ich Dokumentationen über Iran in der Arte Mediathek geschaut.
Ich war am Donnerstag schon um 5:00 Uhr wach, dabei gibt es ja nun bei einem 4 Tage Urlaub nicht so viel Grund total aufgeregt zu sein. War ich auch garnicht, nur einfach früh wach eben. Das war gnaz schön, denn dadurch hatte ich sehr viel Trödelzeit.
Ich konnte noch den ersten Teil der Woche verbloggern und Tee und Kaffee trinken sowieso. Dann noch fertig gepackt, Möhre, Apfel & Rote Bete geraspelt und gegessen und dann kam, mit etwas Verspätung weil auch getrödelt, die A. und hat mich abgeholt.
Am Montagmorgen schien die Sonne etwas durch die Wolken auf dem Weg zur Arbeit. Das war ein guter Start in den Tag. Er ging auch ganz gut weiter, ohne irgendwelche unliebsamen Überraschungen.
Beim Yoga hab ich sehr geschwitzt und das lag nicht nur daran, dass es grundsätzlich mit 11° etwas wärmer geworden war.
Die Fastenbefindlichkeit war prima. Es war der 9. Tag und ich war zum ersten mal nicht den ganzen Tag erschöpft und müde sondern hatte richtig Energie für den ganzen Tag.
In der Nacht zum Montag fiel nochmal richtig viel Schnee. Mit so einer Menge hatte ich nicht gerechnet. Alles war weiß und deshalb stieg ich wieder in die Straßenbahn.
Bei der Arbeit hatte ich es schwer. Ich hatte wenig Energie und Kopfschmerzen. Mein zweiter Fastentag war richtig anstrengend. Deshalb fuhr ich ganz pünktlich nach Hause und legte mich tatsächlich ins Bett. Dort blieb ich eine Stunde liegen. Danach hatte ich wieder etwas mehr Energie. Es folgten Haushaltsdinge und lesen. Was noch schön war: Ich bekam das OK für meinen Bildungsurlaub. Und ein Platz war auch noch frei, so dass ich mich gleich anmelden konnte. Jetzt kann ich mich schon mal 3 Monate vorfreuen.