
Auch am letzten Morgen vom Bildungsurlaub habe ich zuerst etwas Yoga geturnt und Tee im Bett getrunken. Am Abend vorher hatte ich schon ein paar Sachen gepackt, deshalb ging es dann schnell mit dem Rest.
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Auch am letzten Morgen vom Bildungsurlaub habe ich zuerst etwas Yoga geturnt und Tee im Bett getrunken. Am Abend vorher hatte ich schon ein paar Sachen gepackt, deshalb ging es dann schnell mit dem Rest.
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Wie jeden Morgen gab es auch am Mittwoch zuerst einen Tee im Bett, danach etwas Yoga turnen, einen Spaziergang und einen Cappuccino im Lieblingscafé.
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Der nächste Morgen und auch in Folge der ganze Tag war so viel besser als der Tag zuvor.
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In der Nacht zum Montag habe ich leider sehr schlecht geschlafen. Ich konnte wegen Kopfschmerzen nicht einschlafen und bin mit Kopfschmerzen aufgewacht.
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Es war ein wirklich langer Anreisetag, wenn man bedenkt, dass der Flug nur ca. 1:45 gedauert hat. Ich bin morgens gegen 9:00 aus dem Haus gegangen und war am Abend um 21:00 im Hotel in Tirana. Aber mit laufen zum Bahnhof, Zugfahrt nach Hamburg mit Verspätung, S-Bahn zum Flughafen mit 1x zu weit gefahren, wieder 2 Stationen zurück und dann am Flughafen angekommen, Check in, etwas essen, warten und dann losfliegen hat es einfach so lange gedauert.
Ich hab nur schnell die Tasche abgestellt und bin nochmal zum Supermarket gelaufen um mich mit Wasser, Spaßbier, Crackern und Frischkäse zu versorgen. Nach einer Dusche gab es dann Abendessen im Bett und um 23:00 hab ich das Licht ausgeknipst.
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Am Samstagmorgen war ich um 6:00 wach. Ich hatte Zeit zum Yoga turnen, rumtrödeln und packen. Gegen 10:00 machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof. Es war noch richtig schön kalt und sehr sonnig. Bestes Reisewetter und ich hab mich so sehr auf das Lesungs- und Konzertwochenende mit den Freundinnen gefreut.
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Ich war am Donnerstag schon um 5:00 Uhr wach, dabei gibt es ja nun bei einem 4 Tage Urlaub nicht so viel Grund total aufgeregt zu sein. War ich auch garnicht, nur einfach früh wach eben. Das war gnaz schön, denn dadurch hatte ich sehr viel Trödelzeit.
Ich konnte noch den ersten Teil der Woche verbloggern und Tee und Kaffee trinken sowieso. Dann noch fertig gepackt, Möhre, Apfel & Rote Bete geraspelt und gegessen und dann kam, mit etwas Verspätung weil auch getrödelt, die A. und hat mich abgeholt.
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Nach der langen Fahrt hinaus aus der Wüste (das ist nicht ganz richtig, aber so fühlte es sich für mich an) kamen wir gegen 17:00 Uhr im großen Sahara Yoga Camp bei Merzouga an. Wir bekamen eine kleine Besichtigung des Camps, und weil es schon langsam dunkel wurde, brachen wir nach kurzer Zeit bereits wieder auf, um in unser eigentliches Camp zu laufen/fahren. Ich saß mit Jenny auf dem Dach vom Jeep. Es war zwar nur eine sehr kurze Strecke, aber ich fand es sehr abenteuerlich und aufregend, weil der Jeep manchmal fast senkrecht nach unten kippte. Es hat viel Spaß gemacht.
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Pünktlich um Mitternacht kamen ich und die ersten 3 Mitreisenden, die ich schon am Flughafen von Casablanca getroffen hatte, in Errachidia an.
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