Schlagwort: Yoga

18 KW Mai 2019 – Tulpenreste und zum ersten Mal Werbung für eigenen Workshop

Die Nacht vor meinem Flug war kurz und die Rückreise sehr lang aber kurzweilig. Auf Flughäfen gibt es ja viel zu sehen oder ich habe gelesen und im Flieger einen Film geschaut (Bohemian Rhapsody, zu traurigschön). Zuhause angekommen habe ich schon im Hausflur einen neugierigen Blick aus dem Fenster in den Garten geworfen und festgestellt: Oh, die Haupttulpenblüte verpasst.

Einige der Tulpen blühen aber etwas später und die habe ich noch erwischt und konnte mich die ganze Woche über an ihnen erfreuen. Mal im Regen und mal im Sonnenschein. Und ja, der Rasen ist mindestens so hoch wie die Tulpen und blühen tut er auch.

Gleich am Montag bin ich auch wieder zur Arbeit geradelt. Weil nur ein paar wenige Termine auf mich gewartet haben und es auch in der kommenden Woche noch nicht viel Eiliges zu erledigen gibt, habe ich einen sanften Start.

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5 KW Februar 2019 – Was StopTanz mit Yoga & Coaching zu tun hat

(Vorsicht: dieser Text enthält vollkommen freiwillige und unbezahlte Werbung)

Die letzte Woche verschwindet etwas hinter dem Wochenende, was voller starker Eindrücke war. Deshalb erzähle ich diesmal nur vom Wochenende.

Am Freitag habe ich schon am Nachmittag meine Reisetasche gepackt und bin ganz pünktlich und beinahe in einem Rutsch, mit dem Zug nach Düsseldorf gefahren. Mein Ziel war das Yogastudio Om Shanti Ratingen, um dort die Yoga & Coaching Immersion mit Silja Mahlow zu besuchen. Kurz vor Duisburg wurden alle Reisenden gebeten auszusteigen, denn der Zug endete dort. Irgendwas mit der Oberleitung. Vor mir saß eine wenig Zugreisen routinierte Frau, die mich aufgeregt fragte, wie wir denn jetzt wohl zur Haltestelle Düsseldorf Flughafen kommen sollen. Und weil ich ja schon fast sowas wie Bahn – Profi bin, haben wir den Rest der Reise zusammen verbracht. Ich habe erfahren, dass sie am nächsten Morgen, gemeinsam mit ihrer Schwester, nach Ägypten fliegen wird und das ihre Schwester zum Düsseldorfer Flughafen kommt, um sie abzuholen. Die Schwester lebt in Ratingen. Na sowas, da wollte ich ja auch hin. Und schon wurde beschlossen, mich bis zu meinem Hotel zu fahren. Mein Einwand, die Schwester doch vielleicht erst einmal zu fragen, wurde hinweggefegt. Es stellte sich heraus, dass die Schwester 5 Jahre jünger ist und ich machte mir so meine Gedanken über Geschwisterverhältnisse. Wir saßen also lachend im Auto. Durch diese nette Begegnung war ich schon um 19 Uhr im Hotel und konnte mich einrichten. Weil ich immer eine Weile brauche um irgendwo anzukommen, freute ich mich, Zeit dafür zu haben. Also zuerst auspacken und Zimmer einrichten. Dazu räume ich manchmal sogar die Möbel um oder hänge Bilder ab. Ja, dabei komme ich mir durchaus etwas verschroben vor. Diesmal war nichts davon nötig. Nach einer heißen Dusche verbrachte ich den Rest des Abends mit Buch im Bett.

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