Kategorie: Journal

49 KW Dezember 2019 – Zu öffnende Türen und Päckchen, Arbeitsfreude, Gorillawünsche und ein kleiner Weihnachtsmarkt

Der Missmut vom letzten Sonntagabend ist glücklicherweise am Montag wieder verschwunden und so konnte ich gemütlich im Büro sozialarbeiten, später mit der Kollegin zu einer Infoveranstaltung gehen und nach der Arbeit Yoga – Schülerin sein.

Und dazu noch Türchen öffnen. Seit ein paar Jahren bekomme ich von der Yoga-Freundin pünktlich zum ersten Advent einen Kartenkalender. So schön, liebsten Dank.

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48 KW November 2019 – Freitagsausflug, jahreszeitliches Klimbim, ein Geburtstag und am Ende Missmut

Kunstwerk geknipst und auch das Schild mit dem Künstler: Leider kann ich seinen Namen nicht entziffern. Schlimm. Aber ich finde es grandios wie jemand etwas so Zartes malen kann.

Bester Wochenanfang mit der neuen Gruppe: syrisch-kurdisches Frühstück. Weil ich erst etwas später dazu kommen konnte und dann sehr hungrig war, gibt es kein Foto. Nach dem Frühstück haben wir begonnen Märchen aus dem Nahen Osten zu lesen. Wir haben eine Ausgabe in einfacher Sprache, das klappt richtig gut und ich freue mich über die Entdeckung des Verlags. Da ich die Leseeinheit immer nach ca. 2 Seiten beende, nennen mich die Frauen nun lachend Sheherazade.

Nur die Madonna: Guercino (1591–1666); Madonna mit Kind, um 1621/22;
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Auf den Spuren von Kaybid

Boğazkesen Caddesi, Beyoğlu

Jedesmal wenn ich Istanbul besuche bin ich voller Vorfreude. Ich freue mich über die Katzen die an jeder Ecke auf mich zu warten scheinen, auf die wilde bunte Menschenmischung, auf das leckere Essen, den Bosporus und die Boote die immerzu hin und her fahren, die steilen Straßen, den Regen und den wilden Wind dazu der die aufgereihten Mopeds schepperdischepperkrawumm eines nach dem anderen umwirft, den Lieblingspark, die Cafés, das Lieblingsyogastudio und es könnte noch lange so weiter gehen. Worauf ich mich außerdem noch immer freue und wofür ich genausooft stehen bleibe wie für die unzähligen Katzen, sind die vielen kleinen und großen Kunstwerke in den Straßen.

Kadıköy
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46 KW November 2019 – Arbeitsvorbereitungen, Kinderkram und draußen im November

Die ganze Woche stand unter dem Motto: Vorbereitungen für den neuen Frauenkurs. Dazu wurde der vorherige Kurs reflektiert, Ideen für Änderungen gesammelt, Altbewährtes sortiert, überlegt, geplant, Bücher bestellt, fehlendes Arbeitsmaterial eingekauft. Am Freitag habe ich den Kursraum aufgeräumt, die Stühle und Tische zurechtgerückt und ganz am Ende die Tafel geputzt. Das ist eine meiner Lieblingsarbeiten um mich auf eine neue Gruppe von Frauen einzustellen. Das hat aber alles nichts mit den Fotos hier drumherum zu tun.

Die Fotos haben mit meiner Arbeit am Mittwoch zu tun. Ich hatte den Auftrag Fotos von der Kindergruppe zu machen.

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Haferflockenfrüchtebrötchenkekse mit viel Zimt

Überraschenderweise wollten drei Personen das Rezept der Haferbackwaren wissen. Schreibe ich hier gerne auf. Ist nur nicht so einfach denn ich hatte mir mal schnell alles ausgedacht und die Zutaten die ich im Küchenschrank gefunden habe zusammengerührt. Der erste Versuch am Sonntag war schon ganz lecker aber am Dienstag hatte ich schon wieder Backlust. Da konnte ich die Mängel von Sonntag beheben. Hier nun das Rezept mit ungefähren Angaben weil ich gestern noch nicht wusste, dass ich heute das Rezept aufschreiben werde. Und ja, es soll so ohne Zucker und ohne irgendwas vom Tier. Ein Food- oder gar Vegan – Blog wird das hier aber nicht, dazu rühre ich lieber einfach alles zusammen ohne mir Gedanken zu machen wie ich es hinterher aufschreibe. (Falls hier jemand Werbung erkennt: das ist aus Versehen passiert und ohne Auftrag oder gar Bezahlung)

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45 KW November 2019 – Die Woche der Linsen und Kichererbsen

Die Woche beginnt mit 10° und Regen auf dem Arbeitsweg. Darüber freue ich mich fast ein wenig denn so kann ich ein Geburtstagsgeschenk ausprobieren: die Regen-Chaps, die einen anderen Namen haben aber ich kann mich nicht erinnern und habe die Verpackung weggeworfen. Die werden so einmal um den Bauch herum, um die Oberschenkel und unterhalb der Knie befestigt und wenn dann der Regen kommt, bleiben die Beine trocken, zumindest oben. Funktioniert prima. Allerbesten Dank an A. & T.

Der Rest des Tages besteht aus Arbeit und am späten Nachmittag darf ich, wie jeden Montag, Yoga-Schülerin sein. Sehr schön. Danach gibt es die braune Linsen mit Schwarzkohl – Suppe vom Sonntag.

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44 KW Oktober 2019 – Im Sauseschritt durch die letzten Oktobertage

Ich bin nicht nur durch die letzten Oktobertage sondern auch durch die ersten Novembertage gesaust. So fühlt es sich jedenfalls an. Etwas entspannter wurde es erst am Freitagabend.

Am Montag ist es richtig frisch auf dem Rad und ich habe zum ersten Mal eine Mütze auf dem Kopf, Handschuhe trage ich schon seit ca. 2 Wochen. An der Arbeit ist es turbulent. Beim Yoga am Abend werde ich etwas ruhiger.

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43 KW Oktober 2019 – Wiedersehensfreuden in Berlin

Ich starte die Woche am Montag guter Dinge und bin auch wieder ganz gesund. Im Büro erledige ich Liegengebliebenes und am Nachmittag gehe ich endlich wieder zum Yoga.

Dienstag sozialarbeite ich bis 17 Uhr. Das ist zu lange für mich denn ich hab ja eine, selbst gewählte, 30 Stunden Stelle. Schließlich will ich noch genug Zeit für all die anderen Dinge haben die ich gern tue. Am Dienstag ist das: auf dem Sofa liegen, lesen und später noch schnell die Reisetasche packen.

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42 KW Oktober 2019 – Herbstlich

Sehr gelassen und doch mit Schwung gehe ich in die erste Nachurlaubswoche. Ich hatte am ersten Arbeitstag keine Termine und deshalb genug Zeit zu hören und zu schauen was so los war in meiner Abwesenheit. Am Nachmittag schönster Sonnenschein und die Frage der Yoga – Freundin: „Wollen wir uns nicht vor dem Yoga zum Kaffee treffen?“ Sehr gute Idee. Vor dem Café war es voll und sonnig und wir erzählten uns die letzen Wochen. Beim Yoga war es auch schön und schon war der erste Wochentag vorüber.

Dienstag werde ich wach mit Kopf- und Halsschmerzen. Das ignoriere ich besser schnell. Im Büro fällt der Kopf immer mal auf den Schreibtisch und die Kollegin schickt mich nach Hause. Und da bleibe ich den Rest der Woche mit einer Erkältung.

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