Kategorie: Journal

6 KW Februar 2019 – In aller Kürze weil erschöpft

Die Woche war schön, ich war durchgehend entspannt und noch getragen vom schönen Yoga & Coaching Erlebnis in Ratingen. Montag hatte ich frei, habe geschlafen bis 8 Uhr und bis 10 Uhr im Bett gelesen und Tee getrunken. Dinge erledigt, getrödelt, zum Yoga geradelt….

Am Dienstag war ich mit meiner Kollegin und den Kurs-Frauen im Planetarium.

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5 KW Februar 2019 – Was StopTanz mit Yoga & Coaching zu tun hat

(Vorsicht: dieser Text enthält vollkommen freiwillige und unbezahlte Werbung)

Die letzte Woche verschwindet etwas hinter dem Wochenende, was voller starker Eindrücke war. Deshalb erzähle ich diesmal nur vom Wochenende.

Am Freitag habe ich schon am Nachmittag meine Reisetasche gepackt und bin ganz pünktlich und beinahe in einem Rutsch, mit dem Zug nach Düsseldorf gefahren. Mein Ziel war das Yogastudio Om Shanti Ratingen, um dort die Yoga & Coaching Immersion mit Silja Mahlow zu besuchen. Kurz vor Duisburg wurden alle Reisenden gebeten auszusteigen, denn der Zug endete dort. Irgendwas mit der Oberleitung. Vor mir saß eine wenig Zugreisen routinierte Frau, die mich aufgeregt fragte, wie wir denn jetzt wohl zur Haltestelle Düsseldorf Flughafen kommen sollen. Und weil ich ja schon fast sowas wie Bahn – Profi bin, haben wir den Rest der Reise zusammen verbracht. Ich habe erfahren, dass sie am nächsten Morgen, gemeinsam mit ihrer Schwester, nach Ägypten fliegen wird und das ihre Schwester zum Düsseldorfer Flughafen kommt, um sie abzuholen. Die Schwester lebt in Ratingen. Na sowas, da wollte ich ja auch hin. Und schon wurde beschlossen, mich bis zu meinem Hotel zu fahren. Mein Einwand, die Schwester doch vielleicht erst einmal zu fragen, wurde hinweggefegt. Es stellte sich heraus, dass die Schwester 5 Jahre jünger ist und ich machte mir so meine Gedanken über Geschwisterverhältnisse. Wir saßen also lachend im Auto. Durch diese nette Begegnung war ich schon um 19 Uhr im Hotel und konnte mich einrichten. Weil ich immer eine Weile brauche um irgendwo anzukommen, freute ich mich, Zeit dafür zu haben. Also zuerst auspacken und Zimmer einrichten. Dazu räume ich manchmal sogar die Möbel um oder hänge Bilder ab. Ja, dabei komme ich mir durchaus etwas verschroben vor. Diesmal war nichts davon nötig. Nach einer heißen Dusche verbrachte ich den Rest des Abends mit Buch im Bett.

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4 KW Januar 2019 – Viel Frost und kalte Finger

Ausgestattet mit Speiks an den Räder, dachte ich am Montag es sei kein Problem mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Das war es aber doch. Zwar nicht glatt aber viel zu kalt an den Händen. Die Handschuhe sind leider nicht tauglich bei mehr als -2 Grad. Da fällt mir dann immer mein Opa mit seinen „Damals in Sibirien….“ Geschichten ein und ich komme mir kurz etwas memmenhaft vor. Bevor ich keine besseren Handschuhe habe, werde ich mit dem Auto zur Arbeit fahren.

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3 KW Januar 2019 – Kino, Frost und Sonnenschein am Wochenende

Ich fange gleich mal mit dem erstaunlichsten Ereignis in dieser Woche an: Ich war im Kino. Gute Vorsätze sollte man möglichst schnell in die Tat umsetzen damit sie nicht wieder in Vergessenheit geraten, dachte ich mir. Uns so saß ich am Dienstag sehr zufrieden mit einer mittelgroßen Tüte Popcorn im Lieblingskino mit der hübschen Deckenbeleuchtung. Ich habe „Der Junge muss an die frische Luft“ geschaut. Der Film war mir von einigen Menschen empfohlen worden und ich finde sie hatten alle Recht. Traurig und lustig und ich hätte jedes Lied mitsingen können. Ich will auf jeden Fall nochmal ins Kino in diesem Jahr.

Am Mittwoch hatte ich von der Kollegin den Arbeitsauftrag „Mach doch mal ein paar Fotos von den Kindern in der Kindergruppe. Wir brauchen ganz schnell welche für die Öffentlichkeitsarbeit.“ Das hat Spaß gemacht, leider war die Ausbeute diesmal nicht so ergiebig. Da muss ich morgen nochmal losknipsen.

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2 KW Januar 2019 – Vom planen und vorfreuen

Oder Planen und Vorfreuen? Ach diese Rechtschreibung…

In den Ferien zu arbeiten ist sehr toll, denn da habe ich keine Termine die schon morgens um 8 Uhr beginnen. Also konnte ich gemächlich durch die Woche trödeln.

In der Mitte der Woche, die K. und ich hatten es schon im Dezember geplant, trafen wir uns bei der Massage. Danach ausgiebiges Kaffee trinken, welches sich bis zum Abendessen ausweitete. Es war wunderbar. Zuerst haben wir sehr viel erzählt. Über das Leben und das Sterben, über Sylvester und Bücher und Yoga. Bei Yoga ist uns dann eingefallen, das wir schon lange überlegen etwas gemeinsam zu machen. Und weil es so gut passt, gleich zu Beginn des Jahres mit schönen Plänen zu starten, haben wir angefangen zu planen. So richtig mit Termin und ersten Überlegungen und einer nächsten Verabredung, bei der wir dann noch einmal genauer planen. Das hat viel Spaß gemacht und ich freue mich schon sehr.

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1 KW Januar 2019 – Ein letzter Tag und eine neue Woche

… und  Gesundheit und Frohsinn für das neue Jahr möchte ich zuallererst allen hier mitlesenden Menschen wünschen. Ich bin erfreut und überrascht wer hier das ganze Jahr über zugeschaut und mitgelesen hat. Ganz herzlichen Dank dafür.

Am letzten Tag im Jahr habe ich am Morgen im gemütlichen Ferienwohnungsfreundebett gelegen und überlegt, ob ich auf eine kleine Party möchte am Abend oder lieber einsiedeln. Die Gedanken gingen hin&her und hin&her und hin&her. So lange, bis ich fand, nun ist es gut und eine Entscheidung muss her, damit ich mir nicht mit ständiger Unentschlossenheit den ganzen Tag vermiese. Weil mir zuallererst und ganz spontan nach schöner Einsiedelei zumute war, habe ich mich gegen die Party entschieden. So wirklich leicht war das nicht, fällt es mir doch oft leichter andere nicht zu enttäuschen als mich glücklich zu machen, aber letztendlich war es genau richtig für mich. Nachdem der Entschluss gefällt war, ich etwas Yoga geturnt, meditiert und gelesen habe, machte ich mich auf zu einer kurzen Einkaufsrunde. Draußen war trübes Wetter und geregnet hatte es auch.

Nach dem Einkauf konnte ich trotzdem draußen sitzen und einen Kaffee trinken. Schnell die Einkäufe Heim bringen und feststellen, dass mittlerweile ein sehr großes Bosporus-Gefühl in mir sitzt und mich hinaus an den Rhein zieht. Das trübe Wetter hat mich nicht abgeschreckt, sondern mir viel eher sehr gut gefallen.

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KW 51/52 – Der Rest vom Dezember

Die letzten zwei Wochen waren in diesem Jahr nicht so wirklich durchgängig hübsch. Ich war krank und habe mich meistens etwas unlustig gefühlt. Die Kopfschmerzen der letzten Woche nahmen kein Ende. Trotzdem war ich, wie auch im letzten Jahr, beim Weihnachtskonzert vom großen Kind. Da er noch zu den Anfängern gehört, war die Darbietung nur kurz aber meine liebe Freundin S., die J.’s Mutter ist und ich und Oma und Opa waren natürlich unglaublich stolz. In der Pause musste ich leider gehen, denn ab da war ich richtig krank.

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KW 50 – Ein Kopfschmerz liegt über der Woche

Am Montag bekam ich von der überaus talentierten N., die in unserem Hauptbüro arbeitet, diese wunderschönen Schneeflocken-Kekse geschenkt. Ich wusste schon, dass sie eine sehr gute Bäckerin ist. Aber das sie außerdem auch noch so wunderbar basteln und in filtzeliger Kleinarbeit Muster auf Kekse malen kann hätte ich nicht gedacht. Die Schneeflocken sind so schön, dass ich sie leider nicht essen kann. Zuerst lagen sie zwei Tage auf einem Teller auf dem Küchentisch, nun liegen sie auf dem Kranz. Sie sind jetzt hart aber immer noch sehr hübsch. Auf dem Kranz werden sie bis Januar liegen, dann werde ich sie etwas abstauben und in die Dekokiste packen. Bis zum nächsten Jahr. So wird es dann immer weiter gehen bis sie irgendwann so eingestaubt und vielleicht auch etwas farblos geworden sind und dann kommen sie weg. Ich sag nicht wohin, denn es klingt zu traurig. Aber jetzt freue ich mich noch jeden Tag wenn ich am Tisch sitze und sie ansehe.

Den kleinen Vogel in der Glaskugel, die keine Kugel, sondern eher so eine Form wie ein besonders dicker, runder Elisen Lebkuchen hat, hat mir die K. nach unserer Mittwochsverabredung zur Thai-Massage geschenkt. Dabei hab ich letzte Woche auch schon so viele Geschenke bekommen. Und zwei Adventskalender – die hatte ich noch gar nicht erwähnt.

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KW 49 – Novemberwetter und Geschenke

Der Dezember ist da und er sieht aus wie ein November. Regenwetter und Dämmerlicht. Wenn ich mir den Hinterhofgarten betrachte, könnte sogar noch Oktober sein. Ich begrüße ihn mit Apfelstrudel. Den gibt es schon lange in der Lieblingsbäckerei, aber ich habe ihn neu entdeckt.

Ein Päckchen ist angekommen und die Freude war groß. Das Päckchen an sich, also das Paket, ist schon sehr oft von Kassel nach Köln und dann wieder von Köln nach Kassel geschickt worden. Es besteht mittlerweile hauptsächlich aus Klebeband. Der Inhalt vom Päckchen wird mir in Zukunft hoffentlich dabei helfen, dass mir meine liebsten Istanbul – Fotos nicht mehr durch den Laptop hindurch fallen und im großen Nichts verschwinden. Danke, danke, danke liebste Smilla.

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