
An Tag 2 in Amsterdam hatte es in der Nacht geregnet.
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Nach einer schmerzhaften Nacht bin ich Montagmorgen um 5 aufgewacht und hab gleich mal mit Yoga losgelegt. Das war gut, danach ging es der Hüfte besser und mehr Zeit als sonst hatte ich auch. Also konnte ich alles langsam tun und nicht nur Tee, sondern auch Kaffee trinken. Im Büro war die vermisste Kollegin endlich aus dem Urlaub zurück. Gegen 10 Uhr kam eine Mail, in der ein Termin für die nächste Woche auf das nächste Jahr verschoben wurde. Vor Freude hätte ich am liebsten auf dem Schreibtisch getanzt. Nach der Arbeit nochmal eine Runde Yoga, diesmal aber mit echtem Unterricht.
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Eine Stunde Früh-am-Morgen-Yoga zum Wochenstart am Dienstag. Das war schön. Um kurz nach 7 als ich losgefahren bin, war toller Nebel und im Laufe des Tages wurde daraus Sonnenschein. Es gab viel zu erledigen. Zu meinem Glück wurde ein Termin von 17 auf 14 Uhr vorverlegt und so war ich früher zu Hause und konnte noch eine Parkrunde laufen.
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Ein seltsam entspannter Montag. Kommt auch mal vor. Und um auch wirklich sicher zu sein, dass die Entspannung bleibt, war ich noch beim Montagsyoga.
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Das ist zwar nun nicht das typische Amsterdam Foto, es fehlen Tulpen und Grachten und so, aber es ist eins meiner Lieblingsfotos aus Amsterdam.
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Die Busfahrt dauerte zwar tatsächlich 7,5 Stunden, sie fühlten sich aber gar nicht so lang an.
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Eine 3-Tage-Woche ist eine feine Sache und könnte öfter passieren. Diese hier habe ich genaugenommen geschenkt bekommen bzw. mir selbst gebastelt.
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Der erste Montagmorgennebel – ich habe zumindest vorher keinen gesehen.
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Um gut in die frische Woche zu starten, habe ich, wie schon an den Tagen zuvor, keinen Kaffee getrunken, am Mittag Toastbrot mit Haferfrischkäse und am Abend Kürbissuppe gegessen. Das tat dem Magen gut und mir war weniger übel.
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Der Wochenstart mit 3 freien Tagen nahm einen anderen Verlauf als gedacht und erwünscht.
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