
Die Kollegin hat vor vielen Wochen behauptet, ich würde meine Tulpen nur deshalb nicht wegwerfen, damit ich sie im vertrockneten Zustand unentwegt fotografieren kann.
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Die Kollegin hat vor vielen Wochen behauptet, ich würde meine Tulpen nur deshalb nicht wegwerfen, damit ich sie im vertrockneten Zustand unentwegt fotografieren kann.
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Die Woche beginnt mit Hals- und Kopfschmerzen und kalt ist mir auch. Trotzdem fahre ich ins Büro. Dort wird es schlimmer statt besser. Deshalb sage ich meinen Termin ab, erledige noch ein paar Dinge und fahre um 12 Uhr wieder nach Hause.
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Pfingstmontag mit schönstem Sommerwetter. Ich fahre schon um halb 10 los, damit ich vor den vielen Menschen die ich an einem Feiertag erwarte, am Bühl in Ahnatal Weimar ankomme. Das stellt sich als eine wirklich weise Idee heraus. Außer mir sind schon einige Menschen da, aber ich habe noch 1 Stunde lang einen recht leeren See zum schwimmen, bevor es so voll wird, dass ich um halb 12 wieder meine Sachen packe. Den Rest des Tages verbringe ich lesend, bloggernd und rumlungernd auf dem Balkon.
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Die ersten Stunden der neuen Arbeitswoche waren leider anstrengend. Unerfreuliche Telefonate und auch der USB Stick, der seit fast einer Woche unauffindbar war, blieb es auch weiterhin. Aber nur bis zur Mittagszeit. Dann, hurra, kam die Kollegin und brachte ihn mir. Ich hatte ihn beim Hände desinfizieren auf dem Tisch liegen gelassen. Große Erleichterung.
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Die Arbeitswoche war sehr kurz. Wegen Feier- und Brückentag. Sie dauerte von Montagmorgen 8:30 bis Mittwochmittag um 12 Uhr und war übersichtlich mit Arbeit gefüllt. Also schon mal ein guter Start.
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Jeden Morgen der Woche, bis auf Dienstag da Home Office, bin ich mit Handschuhen zur Arbeit gefahren. Es war so kalt. Manche Menschen haben wieder die Heizung angestellt hab ich mir sagen lassen. Ich hab so vor mich hin gearbeitet, erste echte Beratungstermine verabredet und dafür gesorgt, dass sämtliche vorgeschriebenen Hygienevorschriften eingehalten werden können.
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Die Woche ist in wenigen Worten zusammengefasst: anstrengend und unproduktiv von Montag bis Freitag.
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Ganz am Anfang der Woche war noch einmal wunderschönstes Buga-See Badewetter. Schon am Morgen hatte ich meine Badesachen eingepackt und bin gleich nach der Arbeit losgeradelt. Nach dem See Bad habe ich mich mit der Gartenchefin und dem falschen Patenkind im Garten getroffen. Die Gartenchefin war fleißig und hat Chilis gepflanzt, während ich auf dem Gartenweg rumgelegen und in die Sonne geblinzelt habe. Das falsche Patenkind war bei seinem Opa im Garten und kam erst, als wir fahren wollten. Gerne wollte ich von ihm wissen, warum er eigentlich keinen richtigen Pfeil und Bogen hat: “Weil ihr mir noch nie einen geschenkt habt.” Das wäre also auch geklärt.
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Kalter Wochenstart am Montag mit 5° und Handschuhen auf dem Weg zur Arbeit. Später ist es sonnig und das Thermometer zeigt 15° mit kühlem Wind. Ich trödele auf dem Heimweg und lese am Nachmittag und Abend.
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Wochenstart mit freiem Montag und Temperatursturz. Nur noch 7° statt 20° wie am Tag zuvor. Trotzdem starte ich den Tag mit Tee auf dem Balkon – eine Wärmflasche und eine Wolldecke ist auch im Spiel. Anschließend Yoga. Das war es dann auch schon mit Aktivität für den Rest des Tages. Ich sitze bis zum Abend lesend, bloggernd und Kaffee trinkend auf dem Sofa.
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