
Nach der Woche in der Wüste folgte der Flug zurück nach Casablanca.
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Nach der Woche in der Wüste folgte der Flug zurück nach Casablanca.
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Am Morgen nach dem großen Regen war der Himmel wieder blau. Das war wirklich schön, denn es macht schon einen Unterschied, ob ich bei Regenwetter oder Sonnenschein durch Casablanca laufe.
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Ich habe gut geschlafen in der letzten Nacht und mir war und ist auch nicht mehr schlecht. Darüber bin ich wirklich sehr froh.
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Ich hatte es leider sehr schwer am ersten Abend in El Jadida. Mir war so richtig schlecht mit Magenschmerzen und auch noch Kopfschmerzen dazu. Es hat ewig gedauert, bis ich eingeschlafen bin. Aber dann habe ich immerhin bis morgens um halb 7 durchgeschlafen.
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Am Anreisemontag verlief alles nach Plan und trotzdem war es ein anstrengender Tag. Wie das eben so ist, wenn der Körper und der Geist so eine große Entfernung zurücklegt. Zumindest bei mir ist das so.
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Am Sonntagabend hatte ich noch die Doku BABO über Haftbefehl gesehen, die mich auf dem Weg zur Arbeit, die Sonne schien sogar, in unterschiedlicher Hinsicht sehr beschäftigte. Für einen Montag war es recht ruhig und ich konnte einfach so vor mich hin arbeiten. Gegen Mittag fuhr ich in die Grundschule, in der ich viele Jahre ein Eltern-Café veranstaltet hatte, um etwas abzuholen. Es war echt schön, mal wieder dort zu sein, und eine Lehrerin von damals habe ich auch getroffen, und wir haben etwas geplaudert. Das war schön.
Auf dem Weg zum Yoga habe ich noch die Ohrringe abgeholt, die ich zum Geradebiegen weggebracht hatte, und meinen Lieblingstee habe ich auch gekauft. Danach habe ich Yoga geturnt und Zuhause wartete eine Kürbis-Kichererbsen-Suppe auf mich.
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Ich mochte schon die Sonntagnacht mit der Zeitumstellung und auch die Nacht zum Montag mit einer Stunde mehr war toll. Ansonsten war Regenwetter auf dem Weg zur Arbeit, und das war nicht sehr gemütlich. Der Arbeitstag war turbulent, mit allerlei überraschenden Nachrichten. Mittags haben wir den Geburtstag einer Kollegin gefeiert, und danach war ich hauptsächlich müde. Das hat aber nichts genützt, denn es mussten noch Dinge erledigt werden.
Als ich dann endlich beim Yoga auf der Matte lag, war wieder alles gut.
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In der Nacht zum Montag habe ich etwas unruhig geschlafen. Das Konzertglück und die Rückreiseaufregung steckten wohl in mir. Deshalb war ich dann auch schon um 7:00 wach. Unsere Abfahrt war um 10:15 und so hatte ich genug Zeit zum Packen und anschließend sind wir zum Bahnhof getrödelt. Dort gab es für mich zwei Cappuccinos, und die Gartenfotografin hat sich ein Stück Sachertorte einpacken lassen. Die Torte stand auf ihrer Erledigungsliste für Wien, aber am Samstag im Palmenhaus hatte sie sich ein anderes Stück Kuchen ausgesucht. Deshalb musste also die Sachertorte mit auf die Rückreise.
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Der Sonntagmorgen war genauso vertrödelt wie der Samstag. Ausschlafen, bisschen Yoga, lesen und Tee trinken.
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