Donnerstag, 27. November 2025, Rabat – Ausflug nach Salé und Abendspaziergang zum Meer

Jeden Morgen wache ich auf und denke, oh, es geht mir schon viel besser. Und so ist es auch, aber eben nicht viel besser, sondern nur ein wenig, denn über den Tag hinweg übernehme ich mich und gegen Nachmittag bin ich wieder völlig fertig. Na ja, ich habe die Hoffnung, dazuzulernen.

Jedenfalls machte ich mich am Donnerstagmorgen nach Tee im Bett und ein bisschen Yoga turnen auf den Weg zur Post. Über den kleinen Gassen schwebt ein großer Kran. Darüber hatte ich mich schon die letzten Tage gefreut.

Bunte Kunst ganz weit oben.

Schlafplatz mit Rädern.

Morgensonne.

Die kleine Post, die ich gesehen hatte, war keine Post mehr, nur noch ein Briefkasten. Deshalb bin ich dann für die schöne Aussicht zur Kasbah des Qudayas gelaufen.

Neue Strandpromenade. Das sah vor drei Jahren noch sehr anders aus.

Licht & Schatten.

Blick hinüber nach Salé. Da wollte ich später hinfahren.

Manchmal hängt das Frühstück glücklicherweise sehr weit oben.

Hellblaue Spitzengardine.

Überall so viel leckeres Obst. Und hübsch ist es auch noch.

Nach einer Mittagspause im Lieblingscafé ging es los, mit der Straßenbahn nach Salé.

Salé ist die Nachbarstadt von Rabat und am nördlichen Ufer des Bou Regreg gelegen.

Ich mochte es sehr dort.

Schon gleich, nachdem ich aus der Straßenbahn gestiegen war, stellte sich Entspannung ein.

Es war so viel weniger aufgeregt als in Rabat.

Einfach nur so durch die Straßen schlendern.

Mir war von einem Park erzählt worden, der wurde aber

Vogelfütterung. Ich hab immer noch nicht nachgeforscht, was es für Vögel sind.

Sehr rote Wolle.

Besenstrauß.

Suchbild mit Katze.

Neugieriger Blick.

Neugierig war ich auch, deshalb kletterte ich ein paar sehr hohe Stufen hoch, um über die Mauer zu schauen. Blick über den großen Friedhof, den Strand und den Bou Regreg (der hier gerade nicht so zu sehen ist) zur Kasbah des Oudayas nach Rabat.

Fröhliche Hose.

Ein Auto passt über den engsten Marktplatz.

Kurze Zeit später fahre ich zurück nach Rabat.

Kleine schiefe Lampe.

Immer noch auf der Suche nach Amlou.

Hier hab ich erst gar nicht gefragt, denn

Vielleicht verschiebe ich die Suche auch einfach auf den nächsten Tag.

Nachdem ich kurz im Riad war und mir noch eine dicke Jacke geholt habe, ging der Abendspaziergang zum Meer los.

So schön war es da.

Das sind ausnahmsweise keine Störche, sondern Möwen.

Heimweg.

Stark.

Das war ein total schöner letzter ganzer Tag in Rabat.

Dir gefällt der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden!
3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.