
Heute bin ich etwas unlustig und schreibfaul. Mist. Aber würde ich den Wochenbericht ausfallen lassen, würde ich mich spätestens in ein paar Tagen ärgern. Also losschreiben.


Heute bin ich etwas unlustig und schreibfaul. Mist. Aber würde ich den Wochenbericht ausfallen lassen, würde ich mich spätestens in ein paar Tagen ärgern. Also losschreiben.


Jedesmal wenn ich Istanbul besuche bin ich voller Vorfreude. Ich freue mich über die Katzen die an jeder Ecke auf mich zu warten scheinen, auf die wilde bunte Menschenmischung, auf das leckere Essen, den Bosporus und die Boote die immerzu hin und her fahren, die steilen Straßen, den Regen und den wilden Wind dazu der die aufgereihten Mopeds schepperdischepperkrawumm eines nach dem anderen umwirft, den Lieblingspark, die Cafés, das Lieblingsyogastudio und es könnte noch lange so weiter gehen. Worauf ich mich außerdem noch immer freue und wofür ich genausooft stehen bleibe wie für die unzähligen Katzen, sind die vielen kleinen und großen Kunstwerke in den Straßen.


Die ganze Woche stand unter dem Motto: Vorbereitungen für den neuen Frauenkurs. Dazu wurde der vorherige Kurs reflektiert, Ideen für Änderungen gesammelt, Altbewährtes sortiert, überlegt, geplant, Bücher bestellt, fehlendes Arbeitsmaterial eingekauft. Am Freitag habe ich den Kursraum aufgeräumt, die Stühle und Tische zurechtgerückt und ganz am Ende die Tafel geputzt. Das ist eine meiner Lieblingsarbeiten um mich auf eine neue Gruppe von Frauen einzustellen. Das hat aber alles nichts mit den Fotos hier drumherum zu tun.

Die Fotos haben mit meiner Arbeit am Mittwoch zu tun. Ich hatte den Auftrag Fotos von der Kindergruppe zu machen.


Überraschenderweise wollten drei Personen das Rezept der Haferbackwaren wissen. Schreibe ich hier gerne auf. Ist nur nicht so einfach denn ich hatte mir mal schnell alles ausgedacht und die Zutaten die ich im Küchenschrank gefunden habe zusammengerührt. Der erste Versuch am Sonntag war schon ganz lecker aber am Dienstag hatte ich schon wieder Backlust. Da konnte ich die Mängel von Sonntag beheben. Hier nun das Rezept mit ungefähren Angaben weil ich gestern noch nicht wusste, dass ich heute das Rezept aufschreiben werde. Und ja, es soll so ohne Zucker und ohne irgendwas vom Tier. Ein Food- oder gar Vegan – Blog wird das hier aber nicht, dazu rühre ich lieber einfach alles zusammen ohne mir Gedanken zu machen wie ich es hinterher aufschreibe. (Falls hier jemand Werbung erkennt: das ist aus Versehen passiert und ohne Auftrag oder gar Bezahlung)
Weiterlesen
Die Woche beginnt mit 10° und Regen auf dem Arbeitsweg. Darüber freue ich mich fast ein wenig denn so kann ich ein Geburtstagsgeschenk ausprobieren: die Regen-Chaps, die einen anderen Namen haben aber ich kann mich nicht erinnern und habe die Verpackung weggeworfen. Die werden so einmal um den Bauch herum, um die Oberschenkel und unterhalb der Knie befestigt und wenn dann der Regen kommt, bleiben die Beine trocken, zumindest oben. Funktioniert prima. Allerbesten Dank an A. & T.

Der Rest des Tages besteht aus Arbeit und am späten Nachmittag darf ich, wie jeden Montag, Yoga-Schülerin sein. Sehr schön. Danach gibt es die braune Linsen mit Schwarzkohl – Suppe vom Sonntag.


Ich bin nicht nur durch die letzten Oktobertage sondern auch durch die ersten Novembertage gesaust. So fühlt es sich jedenfalls an. Etwas entspannter wurde es erst am Freitagabend.

Am Montag ist es richtig frisch auf dem Rad und ich habe zum ersten Mal eine Mütze auf dem Kopf, Handschuhe trage ich schon seit ca. 2 Wochen. An der Arbeit ist es turbulent. Beim Yoga am Abend werde ich etwas ruhiger.
Weiterlesen
Ich starte die Woche am Montag guter Dinge und bin auch wieder ganz gesund. Im Büro erledige ich Liegengebliebenes und am Nachmittag gehe ich endlich wieder zum Yoga.

Dienstag sozialarbeite ich bis 17 Uhr. Das ist zu lange für mich denn ich hab ja eine, selbst gewählte, 30 Stunden Stelle. Schließlich will ich noch genug Zeit für all die anderen Dinge haben die ich gern tue. Am Dienstag ist das: auf dem Sofa liegen, lesen und später noch schnell die Reisetasche packen.
Weiterlesen
Sehr gelassen und doch mit Schwung gehe ich in die erste Nachurlaubswoche. Ich hatte am ersten Arbeitstag keine Termine und deshalb genug Zeit zu hören und zu schauen was so los war in meiner Abwesenheit. Am Nachmittag schönster Sonnenschein und die Frage der Yoga – Freundin: “Wollen wir uns nicht vor dem Yoga zum Kaffee treffen?” Sehr gute Idee. Vor dem Café war es voll und sonnig und wir erzählten uns die letzen Wochen. Beim Yoga war es auch schön und schon war der erste Wochentag vorüber.

Dienstag werde ich wach mit Kopf- und Halsschmerzen. Das ignoriere ich besser schnell. Im Büro fällt der Kopf immer mal auf den Schreibtisch und die Kollegin schickt mich nach Hause. Und da bleibe ich den Rest der Woche mit einer Erkältung.
Weiterlesen
Weil es so schön war dem Ballonspektakel zuzuschauen, habe ich mir Montag Abend den Wecker gestellt um am Dienstag nochmal in aller Frühe vom Berg über das Tal zu schauen während die Ballone aufwachen.

Natürlich sehe ich nicht nur den Ballonen beim Aufwachen zu, sondern auch den Menschen die den Ballonen zusehen.

Nach den schönen und spannenden Erlebnissen am frühen Morgen, von denen ich hier erzählt habe, laufe ich zurück zum Hotel. Unterwegs laufe ich an einem Melonenberg vorbei. Oder sind es Kürbisse? Oder Melonen und Kürbisse?

Am Höhlenrestaurant vom Abend zuvor.

Der Teppichladen schläft noch.
