Vier Tage Hamburg – Teil I

Falls jemand keine Kräne mag wäre meine Empfehlung sofort hier zu verschwinden. Ansonsten: Herzlich Willkommen zu meinem Ausflug nach Hamburg.

In weiser Voraussicht hatte ich mir schon vor ein paar Monaten zwei Tage Urlaub rund um meinen Geburtstag eingetragen. Und nachdem ich lange hin & her überlegt habe was ich gerne machen möchte und wie oder wo ich meinen Geburtstag verbringen möchte, habe ich mich für einen Ausflug nach Hamburg entschieden. Gewohnt hab ich in Altona, ganz nach am Bahnhof.

Eine Dachterrasse mit Blick rundherum und den ersten Kränen gab es auch.

Die Zugfahrt war gemütlich und nachdem ich mich im Hotelzimmer eingerichtet hatte, bin ich zu einem Spaziergang aufgebrochen. Auf dem Weg Richtung Elbe ging es dann gleich weiter mit dem Kran-Glück.

Katze unterm Regenbogen.

Ein Blick in die andere Richtung.

Kleine Schiffe.

Großes Schiff. Ich denke über eine Hafenrundfahrt nach. Vielleicht am nächsten Tag…

Ich bin am Ziel. Mein Ziel ist Övelgönne. Die Sonne steht schon tief und man kann über’s Wasser schauen.

Und ans andere Ufer.

Am anderen Ufer ist viel Kranglück.

Was man natürlich auch kann und was ich sofort tue ist: Schuhe und Strümpfe aus und barfuß am Strand entlang laufen.

Vermutlich eines der meistgeknipsten Motive. Ich stelle es mir schön vor, dort mitten im Wasser zu stehen und immer auf die Kräne zu schauen.

Pretty Woman fährt vorbei. Ich denke nicht über einen Musical Besuch nach.

Rumsitzen und Kräne gucken.

Genug gesessen und geschaut, ich kehre nun auch um.

Vielleicht ein Feierabendbier.

Suchbild.

Arbeitsplatz mit Sofa.

Viele Fenster.

Radparcours. Ich bin neidisch.

Außendusche mit Spüli.

Hübsche Kisten.

Kurz abgestellt.

Ich laufe immer weiter Richtung Fischmarkt an einer langen Mauer entlang und finde viele kleine Mosaike. So schön. Sie beginnen mit DANCE/Tanz wie ganz oben und dann geht es weiter mit SING/Sing

FAITH/Vertrauen/Glaube

JOY/Freude

HOPE/Hoffnung (‚bokma‘ ist türkisch und nicht unbedingt ein freundliches Wort, aber manchmal ist das Leben eben genau so, nämlich schei…. und es ist keine Hoffnung in Sicht.)

PEACE/ Friede

Nordakademie mit Kränen.

Besucher*innen der Nordakademie.

Treppauf. Treppab.

Ich war zu faul nach oben zu klettern aber der Blick ist sicher toll.

Ich konnte nicht herausfinden was das hier für ein Gebäude ist. Es ist an der Ecke ‚Van-der-Smissen-Straße’/’Am Altonaer Holzhafen‘. Sieht aus wie ein Zugang zum Flieger bzw. hier in Hamburg wohl eher zu einem Schiff.

Ein letzter Blick und dann biege ich an der (siehe unten)

ab und steige eine steile Treppe hinauf.

Oben angekommen sehe ich ein Fenster mit Schiff.

Fassade.

Die können nicht mich meinen.

Und weil Freitag ist suche ich mir eine Pizzeria für die Freitags-Pizza bevor ich noch ein letztes mal auf die Dachterrasse steige und mir das Hochhaus und den Abendhimmel ansehe. Um 22 Uhr liege ich im Bett und knipse kurze Zeit später das Licht aus. Mehr Hamburg folgt – ich hoffe in Kürze.

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