Madeira – Ohne besondere Vorkommnisse

Tage ohne besondere Vorkommnisse gefallen mir hinterher oft besonders gut. Und ganz besonders wenn es Urlaubstage sind.

Ich bin auf der Suche nach dem kleinen Stadtstrand von dem ich gelesen hatte. Dies hier ist er nicht. Zu groß. Und eher einer Baustelle ähnlich.

Einmal über die Betonmauer gelaufen und einen Fisch gefunden.

Nach links geschaut. Da ist er ja der kleine Strand. Hier bleibe ich eine Weile.

Bis ich Lust habe durch das Forte de São Tiago zu laufen.

Und dann laufe ich einfach weiter durch die kleinen Gassen und Straßen.

Bitte Platz nehmen.

Heute mal das rote Kleid anziehen.

Lesen lernen.

Rechnen lernen.

Tanzen.

Tierparade mit goldener Katze.

Verschlossen.

Wer hat ein Salatblatt verloren?

Unheimlich.

Bei der Arbeit.

Warten auf Kund*innenschaft.

Es ist hier nicht zu sehen, aber er war viel größer als mir bekannte Schmetterlinge.

Sehr kleiner Hüpfer in Engelstrompetenblüte.

Das hier sind wohl Zapfen/Samenschoten von den hiesigen Magnolien.

Lustig sehen sie aus finde ich. Und hübsch.

Sonntagmorgen. Stehen und angeln.

Sitzen und lesen.

Sonntagabend. Mit Freund*innen treffen.

Zusammen sitzen.

Heute war nochmal ein Tag am kleinen Strand. Zwischen den Morgen- und Abend Fotos habe ich gründlich und hammerfaul rumgelegen, gelesen, in die Luft geguckt, in die Sonne geblinzelt, bin baden gegangen und hab ein wenig die Augen geschlossen. Und dann alles wieder von vorn.

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