
Auf der Fahrt vom Bahnhof durch die Stadt war ich ein wenig eingeschüchtert von Meknès. Alles war so ganz anders, staubiger, schmutziger und ärmer als im schicken Rabat und wuseligen Tanger.
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Auf der Fahrt vom Bahnhof durch die Stadt war ich ein wenig eingeschüchtert von Meknès. Alles war so ganz anders, staubiger, schmutziger und ärmer als im schicken Rabat und wuseligen Tanger.
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Sehr gut geschlafen in der ersten Nacht in Rabat und früh aufgewacht. Zuallererst Tee im Bett, dann Yoga und danach unter die Dusche.
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Es ist Abreisetag. Das finde ich richtig schade. Ich könnte sehr gut noch eine Woche bleiben. Tanger ist eine tolle Stadt, ich habe mich sehr wohlgefühlt und werde wiederkommen.
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Freitagmorgen habe ich etwas mehr Zeit für Yoga und Kaffee, weil wir uns erst um 10:15 treffen. Um ca. 11:00 fahren wir dann tatsächlich los. Die Uhren gehen in Marokko immer etwas langsamer.
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Donnerstagmorgen fuhren wir zwischen Regen und Sonnenschein nach Ceuta, in Spanien. Für uns war der Grenzübergang in die spanische Stadt einfach und problemlos, ich hatte aber die ganze Zeit die Erzählungen der Tage zuvor in meinem Kopf.
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Am Mittwochmorgen bin ich vom Regengeplätscher wach geworden. Das war irgendwie ganz schön. Nach Yoga etc. bin ich ins Café gelaufen. Dabei hab ich überlegt, ob ich mir wohl noch eine Jeans kaufen muss, weil meine Hose in kürzester Zeit schon so nass war und ich sie bestimmt über Nacht im Hotelzimmer nicht getrocknet bekommen würde. Na mal abwarten.
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Meine Zugfahrt nach Tanger war sehr kurz, nur 45 Minuten hat sie gedauert. Und sehr entspannt war sie auch.
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Schon sehr früh am Dienstagmorgen, nämlich um 4 Uhr, hatte ich eine nette Begegnung. Der Taxifahrer, der mich zum Flughafen fuhr, fragte zuerst, wohin ich denn fliegen und nachdem ich geantwortet hatte, ob ich in Marokko wohnen würde. Ich kam mir sofort vor wie Frau von Welt und musste in mich hineinlachen.
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Am Montagmorgen war ich verwirrt, weil es so hell war und am Abend nach dem Yoga so dunkel. Ich muss mich erst eingewöhnen.
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… hat eine von uns am Abend zuvor gesagt. Ich glaube, dass ich es war, denn ich bin die Entschlussfreudige von uns beiden. Die Idee, neben einiger anderer Ideen, hatte aber Smilla. Trotzdem war es wie immer: Wir würden uns am nächsten Tag schreiben, ob es bei dabei bleibt, oder ob eine von uns den Tag doch lieber plötzlich anders verbringen möchte. Das wollte keine.
(Was am Tag zuvor geschah, ist hier zu sehen. Und was am selben Tag geschah, ist bei Smilla hier zu sehen).
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