
Donnerstagmorgen fuhren wir zwischen Regen und Sonnenschein nach Ceuta, in Spanien. Für uns war der Grenzübergang in die spanische Stadt einfach und problemlos, ich hatte aber die ganze Zeit die Erzählungen der Tage zuvor in meinem Kopf.
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Donnerstagmorgen fuhren wir zwischen Regen und Sonnenschein nach Ceuta, in Spanien. Für uns war der Grenzübergang in die spanische Stadt einfach und problemlos, ich hatte aber die ganze Zeit die Erzählungen der Tage zuvor in meinem Kopf.
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Am Mittwochmorgen bin ich vom Regengeplätscher wach geworden. Das war irgendwie ganz schön. Nach Yoga etc. bin ich ins Café gelaufen. Dabei hab ich überlegt, ob ich mir wohl noch eine Jeans kaufen muss, weil meine Hose in kürzester Zeit schon so nass war und ich sie bestimmt über Nacht im Hotelzimmer nicht getrocknet bekommen würde. Na mal abwarten.
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Meine Zugfahrt nach Tanger war sehr kurz, nur 45 Minuten hat sie gedauert. Und sehr entspannt war sie auch.
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Schon sehr früh am Dienstagmorgen, nämlich um 4 Uhr, hatte ich eine nette Begegnung. Der Taxifahrer, der mich zum Flughafen fuhr, fragte zuerst, wohin ich denn fliegen und nachdem ich geantwortet hatte, ob ich in Marokko wohnen würde. Ich kam mir sofort vor wie Frau von Welt und musste in mich hineinlachen.
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Am Montagmorgen war ich verwirrt, weil es so hell war und am Abend nach dem Yoga so dunkel. Ich muss mich erst eingewöhnen.
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… hat eine von uns am Abend zuvor gesagt. Ich glaube, dass ich es war, denn ich bin die Entschlussfreudige von uns beiden. Die Idee, neben einiger anderer Ideen, hatte aber Smilla. Trotzdem war es wie immer: Wir würden uns am nächsten Tag schreiben, ob es bei dabei bleibt, oder ob eine von uns den Tag doch lieber plötzlich anders verbringen möchte. Das wollte keine.
(Was am Tag zuvor geschah, ist hier zu sehen. Und was am selben Tag geschah, ist bei Smilla hier zu sehen).
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Nur die geschenkte Winterzeit Stunde habe ich heute zum Bloggen. Denn ich hab noch ein anderes Blogvorhaben welches ich seit ca. Mitte September vor mir herschiebe. Das muss ein Ende haben. Deshalb heute schnelles Bloggen in Siebenmeilenstiefeln.
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Der Montagmorgenhimmel war ganz außergewöhnlich rosarot und schön und die Luft sommerlich mild. Nachdem ich mit Jacke und Pullover das Fahrrad geholt hatte, habe ich mich sofort wieder aus gezogen. Es blieb den ganzen Tag so schön, leider war ich nur auf dem Weg zur Arbeit und auf dem Rückweg etwas davon.
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Nach einer schmerzhaften Nacht bin ich Montagmorgen um 5 aufgewacht und hab gleich mal mit Yoga losgelegt. Das war gut, danach ging es der Hüfte besser und mehr Zeit als sonst hatte ich auch. Also konnte ich alles langsam tun und nicht nur Tee, sondern auch Kaffee trinken. Im Büro war die vermisste Kollegin endlich aus dem Urlaub zurück. Gegen 10 Uhr kam eine Mail, in der ein Termin für die nächste Woche auf das nächste Jahr verschoben wurde. Vor Freude hätte ich am liebsten auf dem Schreibtisch getanzt. Nach der Arbeit nochmal eine Runde Yoga, diesmal aber mit echtem Unterricht.
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