
Gelesen
Wenn ich richtig gezählt habe, habe ich in diesem Jahr 41 Bücher gelesen, 33 davon von Autorinnen. Die sind hier aber nicht alle zu sehen, weil ein großer Teil von ihnen wieder verliehen oder schon verschenkt wurde.
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Wenn ich richtig gezählt habe, habe ich in diesem Jahr 41 Bücher gelesen, 33 davon von Autorinnen. Die sind hier aber nicht alle zu sehen, weil ein großer Teil von ihnen wieder verliehen oder schon verschenkt wurde.
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Der Wecker klingelte sehr früh am Morgen, nämlich um 5:30, denn der Zug von Zagreb nach Graz fuhr um 7:05 los. Pünktlich saß ich im Zug und hatte sogar einen Kaffee bekommen. Der war zwar sehr süß, obwohl ich den Zucker dankend abgelehnt hatte, aber besser als gar keinen Kaffee. Und während der ersten dreieinhalb Stunden hatte ich sogar ein ganzes Abteil für mich allein. So ca. eine Stunde vor Graz flogen die ersten Schneeflocken am Fenster vorbei.
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Sehr beseelt vom Konzert bin ich am letzten Morgen aufgewacht. Nur ein Tee im Bett, etwas Yoga geturnt und dann ging es auch schon los.
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Mittwochmorgen fühlte ich mich schon fast wieder ganz gesund. Nach dem Aufwachen wurde gleich eine Runde Yoga geturnt und danach gab es Tee im Bett.
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Am Dienstagmorgen ging es mir tatsächlich besser. Ich war selbst ganz überrascht. Und froh natürlich auch. Ich war zwar nicht topfit, aber ich fühlte mich besser als am Tag zuvor. Habe sogar etwas Yoga geturnt, weil ich total verspannt war vom vielen Herumsitzen in Zügen und Herumliegen in Betten. Danach habe ich im Bett gesessen und Tee getrunken, anschließend lange und heiß geduscht, Vitamin C + Zink und noch eine Paracetamol genommen und mich ohne Eile fertig gemacht. Dann ging es los.
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In der Nacht zum Montag hatte ich zwar tief und fest geschlafen, aber als ich am Morgen wach wurde, fühlte ich mich komplett krank. Besonders anstrengend war es, dauernd zu frieren. Weil alles so anstrengend war, habe ich eine Weile gebraucht, bis ich mich zu einem kleinen Morgenspaziergang fertig gemacht hatte. Der Sonnenschein war allerdings eine große Hilfe.
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Nach einem langen Tag in 3 statt nur 2 verschiedenen Zügen, aber mit nur 1 Stunde Verspätung, kam ich gestern Abend in Graz an.
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Kaum ging der November los, wurde es richtig frisch und ich hatte morgens wieder Handschuhe an. Und die waren dann auch am Anfang des Monats gleich nicht dick genug. Also bin ich manchmal mit kalten Fingern im dicken Nebel zur Arbeit geradelt. Die Winterjacke kam auch zum Einsatz. Zwar mit einwöchiger Pause in der Mitte des Monats, aber danach habe ich mich einfach immer über sie gefreut. Ich habe sie ja erst seit einem Jahr und finde auch weiterhin, dass sie ein sehr guter Kauf war.
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Ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber der letzte Tag in Ljubljana hat mir besonders gut gefallen. Er war besonders entspannt und ich fand das Licht den ganzen Tag über so schön trüb, mit etwas Sonne.
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An Tag 3 in Ljubljana wurde der ganze Vormittag mit Kaffee aus der tollen Ferienwohnungskaffeemaschine vertrödelt.
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