KW26/27-Ferienmodus und Stockrosenalarm

Die erste Sommerferienwoche, die aber nicht meine erste Urlaubswoche war, war sehr entspannt und trödelig. So sehr, dass ich hier einfach auch gleich alles vertrödelt habe. Und auch die ganze Woche über kein einziges Foto gemacht. Dafür war ich 4x beim HNA Yoga. Und hatte eine Arbeitswoche die von sortieren, räumen, putzen, erledigen der liegengebliebenen Arbeiten und gemeinsamen Mittagspausen mit den Kolleginnen gefüllt war. Es gab fast jeden Tag Salat und manchmal sogar Eiskaffee.

Am Samstag war ich zum ersten Mal in diesem Sommer, am Morgen bevor ich in den Graten gefahren bin, im Bugasee baden. Schön war das.

Danach dann ab in den Schrebergarten, der gerade ein Stockrosenparadies ist. Wie in jedem Jahr kann ich mich nicht entscheiden welche Farbe ich am liebsten mag. Alle so schön. Los geht’s:


Diese hier ist ganz neu. Die gab es in den letzten Jahren nicht.

Am Ende sehen sie dann so aus. Auch schön.

Es gibt auch noch andere Blumen im Garten.

Und die wilde Wildnis, besonders auf dem Gartenweg.

Die anderen Gärten haben auch einiges zu bieten. Da wohnt oftmals jemand.

Ich habe nicht nur rumgelegen oder Fotos gemacht, sondern gemeinsam mit I. haben wir die Hecke geschnitten. Danach hat die I. sich erstmal strecken müssen. Mit dem Handy in der Hand.

Am Abend war ich zum Geburtstag eingeladen und habe mit der besten Nachbarin von Allen die Päckchen gepackt und bestempelt.

Am Sonntag mit dem Besuch aus Köln (der Besuch ist am Freitag Abend angereist, war aber mit wandern beschäftigt) zum Yoga auf das Dach der Grimmwelt mit anschließendem Frühstück im Falada.

Den restlichen Sonntag habe ich mit Erica verbracht. Wir haben einen Spaziergang gemacht und wilde Himbeeren gefunden.

Nach dem Spaziergang nach Zierenberg gefahren und große Eisbecher gegessen. Amarena Becher für Erica und Eiskaffee für mich.

Am Abend hatte ich dann eine Johannisbeerkrise.

Ich hab von Erica 1,5 Kilo Johannisbeeren bekommen. Die waren schon entknupselt. So ein Glück. Die nächsten 1,5 Kilo, die ich in unserem Garten gepflückt habe am Samstag mussten noch entknupselt werden. Das hat lange gedauert. Eine Stunde und 30 Minuten. Falls ihr Menschen mit Garten kennt und zwar nicht mit einem neuen Garten, denn dann ist die Begeisterung für jede einzelne Traube oder Zucchini noch groß, sondern so ab dem 3-4 Jahr: Klingelt bei ihnen und fragt ob ihr vielleicht Johannisbeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren……entknupseln dürft. Oder ob sie eine Zucchini zu verschenken haben. Gartenbesitzer*innen freuen sich ganz sicher über Hilfe. Nachdem ich die Johannisbeeren entknupselt und eingefroren hatte, habe ich tatsächlich noch bis ca. 23 Uhr etwas über die Johannisbeerverarbeitung geschrieben. Und dann – zack- war alles weg. Keine Ahnung warum. Sonst hätte es pünklich zum Ende der 26 KW einen Bericht gegeben.

Die letzten Tage, von Montag bis heute, habe ich mit allerletzten „noch schnell vor dem Urlaub“ Arbeiten verbracht. beim Yoga war ich auch, die Wohnung wurde aufgeräumt und Kleidung für die Reise gewaschen und sortiert. heute Morgen habe ich noch schnell gestaubsaugt und die Spardose bei der Bank aufschließen und auch wieder zu schließen lassen. Den Inhalt hätte Erica sicher gebügelt, ich hab ihn einfach so eingesteckt. Und nun sitze ich in Frankfurt am Flughafen und warte. Und weil der Flug Verspätung hat, kann ich hier tatsächlich sitzen und noch den anderthalb Wochen Bericht posten. Sowas.

 

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