
Der letzte Montag des Jahres begann erst um 7:30 Uhr, ich würde gerne mal wieder etwas früher aufwachen.
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Der letzte Montag des Jahres begann erst um 7:30 Uhr, ich würde gerne mal wieder etwas früher aufwachen.
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Pünktlich um Mitternacht kamen ich und die ersten 3 Mitreisenden, die ich schon am Flughafen von Casablanca getroffen hatte, in Errachidia an.
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Ich bin gerade so erleichtert und freue mich sehr darüber, dass dieses Jahr so sehr viel besser war als das Letzte. Das war nun nicht ganz so schwer, denn 2024 war wirklich sehr fürchterlich, aber es ist einfach wunderbar, dass es in diesem Jahr nicht so weiter ging, sondern viel leichter und wieder lebendiger wurde. Zumindest, was meine persönliche Befindlichkeit betrifft. Zur Weltlage finde ich schon lange keine Worte mehr.
Und deshalb freue ich mich jetzt einfach über all die schönen Momente des vergangenen Jahres. Hier kommen sie.
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Weil ich am Sonntag beschlossen hatte, nichts zu müssen, hatte ich am Montag dann einiges zu tun. Nämlich die Wohnung aufräumen, staubsaugen und einkaufen. Das wollte ich für meinen Seelenfrieden und weil am Nachmittag der jährliche Kölnbesuch angereist kam. Und wenn Besuch da ist, möchte ich Zeit haben und nicht dauernd noch Dinge erledigen müssen.
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Meine Leselust war auch in diesem Jahr ungebrochen. Sie ist sogar eher noch gewachsen. Ich habe insgesamt 52 Bücher gelesen. Davon 41 Autorinnen und 8 Autoren.
Außer mit dieser Bücherliste bin ich heute noch damit beschäftigt, die Bücher, die ich nicht schon weiterverliehen oder -verschenkt habe, zu sortieren und ein großer Stapel mit Büchern, die gehen dürfen, ist auch schon entstanden.
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Damit hier nicht eine noch größere Blog-Lücke klafft, fasse ich die letzten zwei Wochen jetzt doch noch zusammen.
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Obwohl ich am ersten Arbeitstag nach der schönen langen Reise erst gegen halb 10 bei der Arbeit war, war ich den ganzen Tag müde. Ich habe bis 16 Uhr durchgehalten und bin dann ohne Yoga einfach nach Hause gefahren. Dort war dann außer Abendessen und etwas Serie nicht viel mit mir los.
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Am nächsten Morgen lag ich Tee trinkend im Bett und überlegte, ob ich zuerst alle meine Sachen packen und danach ins Café und dann in eine Ausstellung oder besser die Sachen erst später packen sollte.
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Jeden Morgen wache ich auf und denke, oh, es geht mir schon viel besser. Und so ist es auch, aber eben nicht viel besser, sondern nur ein wenig, denn über den Tag hinweg übernehme ich mich und gegen Nachmittag bin ich wieder völlig fertig. Na ja, ich habe die Hoffnung, dazuzulernen.
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