Abschied vom Hirsch im Hahn

Abschiedsnachmittag.

Für viele, auch für mich, war das Café Hahn ein Stück hiervon:

Mein Lieblingsplatz. Schuhe aus, Strümpfe aus und ab auf’s Sofa. „Einen Cappucchino bitte. Aber schön heiß.“

Haben die lieben Damen und auch die vereinzelten Herren vom Personal nicht vergessen.

Tagesmotto.

Große Gläser.

Kleine Gläser.

Schüsselchen.

Noch ein letzter Pfefferminztee.

Heute dürfen fast alle mal hinter die Theke.

 

Lockenliebe.

 

Lieblingsmütze.

Bunt gestrickt.

In einer guten Backstube darf eine ordentliche Musikanlage nicht fehlen.

Gespült wurde hier auch.

Ein letztes Mal die Topflappen anziehen und ein Kuchenblech aus dem Ofen holen.

Der Ofen bleibt nun aus.

Die letzten drei Tortenstücke. MohnSchmand war schon lange aus.

Letzte Rechnung.

Und die tollen Bilder die es immer zu bestaunen gab.

Ich habe heute viele lachende und auch sehr viele weinende Augen gesehen. Ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen wie es ist ohne mein Lieblings-Café um die Ecke. Obwohl es ja schon mein zweiter Abschied ist. Beide sind auf unterschiedliche Art sehr schwer gewesen.

Vielen Dank an das ganze wunderbare Team – ihr seid ganz zauberhaft gewesen. Und ganz besonders an meine allerliebste A. (wie schön hast du immer innerlich deine Augen verdreht wenn ich wieder Extrawünsche hatte).

Und weil die Dinge ja immer von vielen Seiten zu betrachten sind, freue ich mich darauf, das ich nun wieder viel mehr Zeit mit der lieben A. verbringen kann. So schön wird das.

 

 

 

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