
Am Konzerttag war ich auch wieder früh wach und bin gleich nach dem Tee zum Meerbad am Morgen aufgebrochen.
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Am Konzerttag war ich auch wieder früh wach und bin gleich nach dem Tee zum Meerbad am Morgen aufgebrochen.
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Es gibt im Urlaub keinen Grund, den Tag nicht genauso zu starten, wie der vorherige geendet hat. Mit einem sehr frühen Meerbad am Morgen.
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Auf die Fahrt nach Omiš hab ich mich richtig gefreut, denn sie sollte nur 1 Stunde dauern. Und so war es auch. Mit Božo Vrećo im Ohr tingelte ich also gemütlich los.
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Kurz bevor die Reise mit der Gartenchefin begann, hatte ich ihr eine Überraschungsverabredung für Dienstag, den 18. April um ca. 10 Uhr geschenkt. Dazu sollte sie Badesachen einpacken.
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Am Dienstagmorgen ging es mir etwas besser. Ich hatte zwar noch Kopf- und Halsschmerzen, aber nach einem Tee im Bett konnte ich sogar etwas Yoga turnen.

Frühstückshunger hatte ich nicht, aber auf einen Cappuccino im kleinen Café nebenan freute ich mich sehr. Dahin kam auch die S. nach dem Frühstück und wir erzählten uns, was wir gerne machen würden und gingen dann gemeinsam los.
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Weil ich am Abend wegen schlimmer Kopf- und Halsschmerzen nicht einschlafen konnte, habe ich eine Tablette genommen. Am Montagmorgen ging es mir überhaupt nicht besser, eher viel schlechter und ich musste einsehen, dass ich krank war. Kein Wunder nach den sorgenvollen und anstrengenden letzten Wochen. Also kein Yoga, nur Tee im Bett. Ich traf mich trotzdem mit der S. beim Frühstück und wir beschlossen gemeinsam loszulaufen. Unterwegs würde ich nach einem Fotoladen für das fehlende Kabel Ausschau halten und umkehren, wenn ich nicht mehr konnte. Vorsorglich hatte ich schon mal Foto- und Elektroläden auf dem Stadtplan gesichtet.
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Weil ich so aufgeregt war und große Angst hatte zu verschlafen (ich hatte am Tag zuvor mit der Nachbarin über solcherlei Dinge gesprochen) schlief ich nur sehr wenig. Ich war dauernd wach und ab 4 Uhr ging nichts mehr. Da war es dann auch egal und ich bin aufgestanden. Und wie es dann so kommt, wenn ich denke, ich habe endlos Zeit: am Ende bin ich im Eilschritt zum Bahnhof gerollkoffert und das Halstuch blieb zu Hause liegen. Ich wurde sogleich von der Gartenchefin, die meine Reisebegleitung ist, begrüßt. Zeit zum Zeitung kaufen gab es auch noch und ansonsten waren wir mit Getränken und Essen gut ausgestattet. Das Experiment gemeinsam reisen konnte beginnen.
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An meinem letzten Tag in Fez fand ich, dass ich ja schon auch mal ein paar der in Reiseführern empfohlenen Orte aufsuchen könnte.
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Das ist wohl so ziemlich die längste Überschrift von allen und sie wird auch als überhaupt nicht lesefreundlich erachtet, aber so war der Tag nun mal.
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