
Mein Start in die Woche war richtig nett. Ich habe am Montag erst um halb 10 angefangen, weil ich wusste, dass es ein langer Tag wird. Also hatte ich genug Zeit für Yoga & Tee & Kaffee & Buch. Das war echt schön.
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Mein Start in die Woche war richtig nett. Ich habe am Montag erst um halb 10 angefangen, weil ich wusste, dass es ein langer Tag wird. Also hatte ich genug Zeit für Yoga & Tee & Kaffee & Buch. Das war echt schön.
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Es war ein toller Montagsstart. Ich war früh im Büro und habe mich total auf den ersten Kaffee gefreut, den ich dann mit einer Kollegin getrunken habe. Ansonsten habe ich total viel geschafft, war ja auch so richtig hellwach durch den Kaffee, und habe kaum gemerkt, wie die Zeit vergeht. Und schon war es so weit für Yoga. Anschließend habe ich noch eingekauft und zu Hause gab es dann Kürbis mit Spinat.
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Am Montagmorgen habe ich trotz einer guten Nacht so richtig herumgetrödelt und war fast eine halbe Stunde später bei der Arbeit als üblich. Auch im Laufe des Tages bin ich nicht wirklich schneller geworden. Das muss auch mal sein. Vor dem Yoga konnte ich sogar noch fast eine halbe Stunde in der Sonne sitzen. Das war richtig schön.
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Nach dem tollen Konzertabend bin ich am nächsten Morgen wieder ganz früh und sehr beschwingt zum Meerbad am Morgen gefahren. Ich war erst um 12:00 zurück, habe mich aufs Bett gelegt und gelesen, bis die größte Mittagshitze vorüber war.
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Es war ein blöder Wochenstart am Montag. Ich hatte schlecht geschlafen, Kopf- und Halsschmerzen und mit dem linken Auge stimmte auch was nicht. Zu allem Überfluss hatte ich auch noch wirklich schlechte Laune. Also schnell den Tag vergessen.
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Der Start in die Woche am Montagmorgen war ganz schön. Der Himmel war voller Morgenrot. Habe ich lange nicht mehr gesehen. Außerdem war immer noch Sommer und darüber habe ich mich auch gefreut. Bei der Arbeit gab es keine Überraschungen, und das war einerseits schön und in einem anderen Fall schade.
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Am Montagmorgen war ich froh über jede rote Ampel, bei der ich meine eiskalten Hände kurz in die Hosentasche stecken konnte. Ab mittags schien die Sonne und es war gleich viel wärmer, und am Nachmittag saß ich vor dem Yoga sogar lieber im Schatten.
Am Abend war ich noch bei der Nachbarin und habe ihr zum Geburtstag gratuliert. Sie hatte am Sonntag Geburtstag und wir haben uns nicht gesehen.
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Es war so toll, dass am Montag noch drei freie Tage vor mir lagen. Wenn es passt, werde ich das in Zukunft öfter mal das Urlaubsende in die Mitte der Woche verlegen.
Es war auch wieder viel wärmer als am Sonntag und deshalb saß ich zuerst mit Tee, Kaffee und Buch im Wintergarten und gegen halb 11 bin ich ins Schwimmbad gefahren. Das war sehr toll.
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Für Dienstag hatte ich mir den Wecker gestellt, damit ich so richtig früh in die kleine Bucht vom Vortag fahren konnte. Das hat gut geklappt. Ich war um 8:00 da und es war noch so richtig schön leer und schattig und das Wasser war kalt. Ich habe bis 11:30 abwechselnd gelesen und Meerbäder genommen und bin zurückgefahren, als es viel zu voll und zu sonnig wurde.
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Von Graz aus ging es am Samstagmorgen mit zwei kurzen Zwischenstopps in Ljubljana und in Pivka weiter nach Rijeka.
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