Für Dienstag hatte ich mir den Wecker gestellt, damit ich so richtig früh in die kleine Bucht vom Vortag fahren konnte. Das hat gut geklappt. Ich war um 8:00 da und es war noch so richtig schön leer und schattig und das Wasser war kalt. Ich habe bis 11:30 abwechselnd gelesen und Meerbäder genommen und bin zurückgefahren, als es viel zu voll und zu sonnig wurde.
Meine Fahrt von Kassel nach Graz war vollkommen komfortabel und entspannt. Ich hatte genug Platz zum Sitzen, habe den Anschlusszug in Nürnberg trotz sehr kurzer Umsteigezeit problemlos bekommen und den nächsten Anschluss in Wien auch und war pünktlich um 15:33 in Graz. Toll. Genau so hatte ich es mir gewünscht.
Überraschenderweise fiel am Montag kein einziger Regentropfen. Und es war auch merklich wärmer geworden. Im Büro war richtig viel los, weil einige der Kolleg*innen zurück waren aus ihrem Urlaub. Das war eine Umstellung, aber auch irgendwie schön. Was außerdem noch toll war: Meine Nackenverspannung war fast verschwunden.
Und nach dem Yoga am Nachmittag ging es dem Nacken wieder richtig gut.
Ein wirklich schöner Montag. Sehr ruhig war es im Büro, und Hundebesuch haben wir gerade auch immer. Auf dem Weg zum Yoga, als ich schon dachte, oh es regnet heute überhaupt nicht, ging der Regen los. Ich bin aber nur sehr wenig nass geworden.
In der Nacht zum Montag hatte ich gut geschlafen und auch genug. Ich war also topfit als ich zur Arbeit fuhr und so blieb es auch. Bis ca. halb 11. Ab Mittag wurde ich immer müder und konnte mir gar nicht erklären, warum. Als ich schon beschlossen hatte, etwas früher nach Hause zu fahren und einfach Yoga zu schwänzen, ging wie schon am Abend zuvor ein wildes Gewitter mit Regenschauern los. Also war ich gefangen und konnte mich nur durch Aufräumarbeiten, bei denen ich mich viel bewegen musste, wach halten. Um 16:00 ließ der Regen nach und ich kam recht trocken zu Hause an. Dort legte ich mich sofort ins Bett und hatte nicht vor, nochmal aufzustehen. Na ja, das war wohl etwas voreilig. Als ich um 18:30 wach wurde, bin ich doch nochmal aufgestanden und habe sogar den Müll heruntergebracht. Aber danach gab es nur noch Abendessen, etwas Serie schauen und dann wieder ab ins Bett. Verrückt, diese Müdigkeit.
Die Nacht zum Montag war gut, sie hätte nur etwas länger sein dürfen. Schon am Morgen war es viel wärmer als an den Tagen zuvor, sodass gleich ein Sommerkleid zum Einsatz kommen konnte. Das war schön. Und so war der Rest des Tages auch. Später beim Yoga habe ich zusammen mit der Freundinkollegin sehr geschwitzt.
Schon am Sonntagabend und auch in der Nacht zum Montag hatte es geregnet und sich sehr abgekühlt. Ich wusste vor Schreck am Morgen gar nicht, was ich anziehen sollte. Aber immerhin hatte ich die Regenjacke dabei und sie kam auch zum Einsatz. Weil ich am Wochenende keine Zeit zum Einsiedeln hatte, war ich nicht besonders motiviert und wäre am liebsten nach der Mittagspause wieder heim gefahren. Das ging leider nicht. Später beim Yoga fühlte ich mich wieder besser und danach konnte ich dann endlich nach Hause.
Am Montag bin ich endlich mit dem ersten Flussbad am Morgen in die Woche gestartet. Das wollte ich schon längst getan haben, aber manchmal passt es einfach nicht. So erfrischend wie ein Bad in der Neretva in Mostar war es zwar nicht, aber sehr toll war es trotzdem.
Der Wecker klingelte sehr früh am Morgen um 5:00. Mein Zug nach Mostar würde um 7:15 starten. Und weil mir an den Tagen zuvor keine Fahrkarte verkauft wurde, sondern ich auf den Reisetag verwiesen wurde, mit der Ansage, der Schalter sei ab 6:00 geöffnet, wollte ich möglichst pünktlich dort sein.