
Am Montagmorgen war ich verärgert, weil die Kolleginnen die Kuh- und Hafermilchvorräte aufgebraucht hatten, ohne für Nachschub zu sorgen.
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Am Montagmorgen war ich verärgert, weil die Kolleginnen die Kuh- und Hafermilchvorräte aufgebraucht hatten, ohne für Nachschub zu sorgen.
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Ich kann mir nicht erklären, wie es passieren konnte, aber ich habe am Montagmorgen 2 Stunden verschlafen. Glücklicherweise hatte ich keine frühen Termine und deshalb war es nicht so schlimm. Aber trotzdem sehr ungewöhnlich. Nach der Arbeit bin ich zum großen Asia Supermarkt gefahren und dort sehr lange spazieren gegangen. Im Einkaufskorb waren am Ende Soba Nudeln, Wasabi-Cracker, Kochbananenchips und eine weitere hübsche Schüssel.
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Montagmorgen war es schon viel heller auf dem Weg zur Arbeit und besonders kalt war es auch nicht. Leider hatte sich übers Wochenende eine Kollegin krank und positiv getestet gemeldet, eine andere Kollegin war krank und wartete auf das PCR Testergebnis und eine dritte Kollegin war ausnahmsweise aus einem anderen Grund erkrankt. Glaubt man ja kaum noch, dass es auch noch andere Möglichkeiten einer Erkrankung gibt.
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Am Montagmorgen hat mich der Wind auf dem Weg ins Büro ganz schön angeweht. Mehr Wetter habe ich allerdings bis um 17 Uhr nicht mitbekommen, weil ich immer nur drin war. Auf dem Heimweg hat mir der Wind den Kopf kühl und frei gepustet und es hat etwas geregnet. Ich hatte noch Kichererbsenreste vom Vortag und musste nicht kochen. Später noch einen Abendlauf um den Block.
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Montag hatte ich es sehr schwer aus dem Bett zu kommen nach den schönen Urlaubs- Lotterwochen. Kopfschmerzen hatte ich auch. Im Büro war es ein schönes Wiedersehen mit den Kolleginnen. Außerdem hatte ich noch eine Schulpraktikantin an meiner Seite, die sehr nett und total schnell war. Leider war ich den ganzen Tag Kopfschmerzgeplagt. Es wurde bis zum Abend nicht besser.
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Die erste Januarwoche fängt zwar nicht mit einem Dienstag an, aber während der ersten Tage war ich ja in Silberborn und deshalb zähle ich ab hier. Dienstag war mein Rückreisetag. Und außer alles wieder in die Reisetasche packen und zurück nach Kassel fahren und dort alles wieder auspacken und einen Teil in die Waschmaschine stopfen ist nicht passiert.
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Donnerstagmorgen hatte ich den Wecker seit langer Zeit mal wieder gestellt. Sofort nach dem Klingeln bin ich aus dem Bett gesprungen, hab Yoga geturnt und alles für die Urlaubsreise vorbereitet. Und am Ende trotzdem die Zahnbürste und den kleinen Espressokocher vergessen. Himmel, so ein Mist. Da musste ich unterwegs nicht nur Lebensmittel, sondern auch noch einen Espressokocher besorgen.
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Hier kommen alle Bücher, die ich 2021 gelesen habe. Nicht alle sind oben auf dem Foto, denn einige wurde weiterverschenkt oder sind noch verliehen.
Ach ja, das hier ist Werbung wegen Verlinkung. Und mein Wunsch wäre noch: Kauf die Bücher gerne im kleinen Buchladen um die Ecke oder kauf sie gebraucht oder schau mal im Bücherschrank nach (gibt es mittlerweile fast überall und in Kassel sogar an der Fulda)
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Montag habe ich sehr gemütlich mit C. verbracht. Ausschlafen, Tee und Kaffee trinken, irgendwann Frühstück. Später eine Runde ohne Regen durch den Vorderen Westen, mit Bratwurstsnack für den C. Gerne hätte ich mir noch ein ätherisches Öl gekauft, aber der Laden hatte geschlossen. Am Abend gab es wieder Üzümlü Biber Dolması – Rote Paprika mit Reis-Rosinen-Füllung. Lecker.
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Sehr schwer fällt es mir gerade auf das Jahr zurückzublicken. Mein erster Gedanke ist: Alles langweilig. Oft sehr grau. Ich fühle mich absolut uninspiriert. Und dann finde ich das Foto da oben und denke mir: Ach, da war doch dieser ganz wunderbare Tag mit der Freundin in Istanbul….und schon wendet sich das Blatt.
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