35 KW August 2019 – Wald, Wiese, Feld und eine Nacht unterm Sternenhimmel

Es ist nicht immer einfach mich am Ende der Woche an ihren Anfang zu erinnern. Manchmal weil so viel passiert und manchmal weil eher wenig passiert.  Da muss ich jetzt mal losüberlegen. Ahhh ja, die Woche begann ungewöhnlich denn ich wurde nicht in meinem Bett wach, sondern im Mariendorfer Yogahausbett. Dort war ich ja am Sonntag hingefahren. Die Nacht war anstrengend weil es so heiß war und ich deshalb nicht gut schlafen konnte. Also war ich noch müde als am Montag der Wecker klingelte und hätte mich gerne einfach auf die andere Seite gedreht. Das ging leider nicht. Also aufstehen, Zähne putzen, Yoga, Tee. Und mit der Teetasse in der Hand durchs nasse Gras zum Teich laufen und schauen ob der Frosch schon wach ist. Er schläft noch und die Seerosen auch. Um 7:15 sitze ich im Auto und fahre nach Kassel zur Arbeit. Die Strecke ist so schön und die Landschaft sieht friedlich und frisch aus am frühen Morgen. In der Nähe vom Arbeitsplatz finde ich einen Parkplatz für den ich nicht bezahlen muss und auf dem Weg zum Büro hängt ein DIN A4 Plakat am Lattenzaun: Abdi Liebt Hala

Weil es auch am Montag sehr heiß ist, arbeite ich in Zeitlupe schwitzend vor mich hin und bin ausnahmsweise froh nicht mit dem Rad heim fahren zu müssen. Zu Hause angekommen lege ich mich ins abgedunkelte Zimmer und ruhe mich aus während ich weiter schwitze. Danach stecke ich die Füße in ein kaltes Fußbad, mache mich dann Geburtstagsfein und fahre und schiebe den Berg hinauf zu T.’s Geburtstagsfeier. Dort habe ich einen richtig schönen Abend denn es gibt sehr leckeres Essen und einen Reisebericht über den New York Pride und danach noch über die unterschiedlichen Reisevorlieben. Also eher  ‚wie reise ich am liebsten‘ und nicht ‚wohin soll die Reise gehen‘. Sehr schön war das.

Dienstag wurde der Wochenbericht fertig gebloggert und am Mittwoch bin ich nach der Arbeit nach Hause geradelt, habe aufgeräumt, schon wieder die Tasche für Mariendorf gepackt und bin losgefahren. Wie eh und je werde ich vom Frosch begrüßt.

Ich verstaue die Lebensmittel im Kühlschrank, öffne alle Fenster und habe den naiven Gedanken an Durchzug. Es zieht aber überhaupt nicht. Es ist sehr heiß und an Wind ist nicht zu denken. Der Buddha bleibt ruhig und entspannt, vielleicht ist er aber auch nur erschöpft so wie ich.

Ich nehme mir eine Flasche Spaß-Bier aus dem Kühlschrank und setze mich mit Buch zum Frosch und schaue immer mal nach oben weil es dort so schön grün ist.

Vom lesen werde ich müde, es ist nun auch schon 20 Uhr. Eigentlich wollte ich noch einen Spaziergang machen, dazu ist es mir aber zu spät und die Müdigkeit nimmt stetig zu. Ich setze mich vom Garten auf das Dach für den schönen weiten Blick und schaue in den Himmel. Um 21 Uhr liege ich im Bett. Da ist es aber viel zu heiß. Also ziehe und schiebe ich die Matratze kurzerhand auf’s Dach. Wirklich eine gute Idee. Ich schaue in den Himmel, an dem noch nicht so viele Sterne zu sehen sind weil es noch nicht richtig dunkel ist, und überlege ob ich überhaupt schon jemals in meinem Leben unter freiem Himmel geschlafen habe. Ich glaube nicht. Noch nicht mal in der Wüste, dort war ein Zelt über mir. Es fühlt sich etwas seltsam und sehr schön an im Bett zu liegen und den leisen Wind im Gesicht zu spüren denn mittlerweile weht etwas Wind und der ist sogar kühl. Kurze Zeit später schlafe ich ein. In der Nacht werde ich wach und freue mich über den dunklen Himmel und die Unendlichkeit der Sterne und schlafe kurz darauf wieder ein.

Irgendwann, in der Nacht – zack – bin ich ein Jahr älter geworden. Ich habe es nicht gemerkt aber passiert ist es trotzdem. Fühlt sich gut an.

Zuallererst gratulieren mir die Schwalben, sehr dich gefolgt vom Frosch, den Fischen und einer wilden Spatzenhorde. Ich laufe mit der Kaffeetasse durch den Garten und freue mich. Zum Beispiel darüber, dass ich diese kleinen lila Blüten kenne. Das ist aber auch leicht – es ist Salbei.

Um 11 Uhr breche ich auf zu einem Geburtstagsspaziergang. Gleich hinter dem Gartentor stehen diese schönen Sonnenblumen neben dem Traktor.

Zuerst schlage ich bekannte Pfade ein. Normalerweise hängt hier ein Schild auf dem irgendwas für Hundebesitzer steht. Jetzt sind nur noch Fetzen übrig.

Geradeaus ist gesperrt. In den Sommerferien wurden einige Straßen zwischen den Dörfern saniert. Ich will sowieso nicht an der Straße entlang laufen sondern biege in den Feldweg ab.

Durch Wiesen und Felder.

Erster Halt an der Ziegen- und Schafweide.

Das Schaf macht Lärm.

Die Ziege ist still und schaut mich keck an.

Schaf- und Ziegenzaun.

Nach den Feldern kommt ein geteerter Feldweg mit Kuhkunst.

Und schon geht es los mit dem ersten Springkraut.

Vom Feldweg biege ich nach rechts in einen Weg den ich noch nicht kenne. Hier ist wohl vor mir der Hustinettenbär lang getrottet. Kennt den noch jemand?

Links ist eine Hütte die sehr ordentlich aussieht. Sogar der Rasen ist rundherum gemäht.

Auf der Rückseite ist ein Spiegel für die Morgentoilette – oder ein Spiegelselfie.

Oder den Abwasch, denn unten drunter hängen zwei Spülbürsten in unterschiedlichen Gebrauchsstadien.

Neben der Tür der Stiefelknecht.

Alles in Allem wird wohl viel wert auf Sauberkeit und Ordnung gelegt.

An der ersten Hütte vorbei kommt noch eine Zweite und dann auf der anderen Seite noch eine dritte Hütte. Die Hütten 2 und 3 haben einen kleinen Garten mit Zaun drumherum und dort sieht es etwas wilder aus als bei Hütte 1.

Leider ist der Weg am Anfang nicht so richtig toll sondern steinig. Das macht den Füßen nicht ganz so viel Spaß. Die Rettung und mein Trick ist es dann immer, im Ballengang auf die dicken Löwenzahnbüschel zu treten. Klappt sehr gut.

Den Springkrauthonig würde ich zu gerne probieren.

Gleich neben den Bienenstöcken ist dieser Hochsitz. Er ist wirklich hoch und mir wird schon beim Anblick etwas ängstlich. Aber ich traue mich dann tatsächlich hinaufzuklettern wobei ich immer zwanghaft nach oben starre.

Als ich oben angekommen bin, setze ich mich und wage einen Rundumblick.

Weiter geht es in Richtung Wald.

Rechts ein kleiner Steg, dahinter ahne ich einen Teich.

Und genauso ist es auch. Ein Teich mit viel Springkraut drumherum und Libellen die über das Wasser schwirren.

Eine Hütte gibt es auch. Auf der Bank vor der Hütte esse ich einen Apfel und eine Möhre mit Blick auf den Teich. Der Teich ist von einem kleinen Zaun umgeben der nur aus einer Metallschnur besteht.

Und hier sieht es richtig etwas gruselig aus, finde ich. Als würde gleich ein Teichwesen aus dem Wasser steigen.

Einmal um den Teich herum und dann wieder auf dem Weg entlang kommt kurze Zeit später nochmal ein kleiner Steg und ein paar Treppenstufen. Ich schaue um die Ecke und mache vor Schreck schnell ein paar Fotos bevor dieser außergewöhnlich weiße Fischreiher über den Teich davon fliegt. Um während des knipsens zu bemerken, dass er aus Plastik ist. Also echt!

Das Wasser vom Teich ist eine braune Brühe mit dicken Karpfen drin. Sieht nicht so idyllisch aus wie der erste Teich. Trotzdem laufe ich einmal drumherum und dann wieder auf den Waldweg.

Die nächste Spaziergangsattraktion ist eine Weide mit brauen Rindern.

Rindernase.

Danach geht es wieder lange durch Wiesen und Felder.

An dicken Strohballen vorbei.

Baumstamm mit weißem Klotz der salzig schmeckt (ich hab probiert). Für welches Tier der wohl gedacht ist. Rehe, Hirsche?

Jetzt bin ich schon fast wieder beim Yogahaus angekommen und fühle mich ähnlich schlapp wie die Blätter vom Kürbis in Nachbars Garten.

Puppenarm ohne Restkörper.

Der Wagen ist mit jedem Mariendorf Besuch windschiefer.

Ob das hält?

Blaue Rutsche.

Eule mit Regenbogenwindmühle.

Nach drei Stunden bin ich zurück. Zuallererst etwas essen, dann lesen und Kaffee trinken und danach eine kleine Siesta. Gegen 16:30 fahre ich zurück nach Kassel und bin am Abend mit drei Freundinnen zu einem Restaurantbesuch verabredet. Das ist schön und lecker, ich bekomme viele Päckchen, wir trinken Aperol Sprizz und es regnet überhaupt nicht obwohl Regen angekündigt war. Wir können den ganzen Abend draußen sitzen und sprechen, wie am letzten Montag, u. a. über Reisen und Vögel und wandern und spazieren gehen. Am Ende des Tages liege ich glücklich im Bett.

Am Freitag klingelt der Wecker zu früh, Yoga, Tee, schneller Einkauf auf dem Markt, rauf aufs Rad und los zur Arbeit. Zurück nach Hause geradelt, wieder Sachen gepackt und nochmal losgefahren nach Mariendorf. Der Frosch guckt gelangweilt und fragt sich sicher was dieses dauernde hin&her soll. Diesmal bleibe ich aber bis Sonntag.

Der Ablauf ist immer gleich. Weil es so schön ist. Ich mache einen Spaziergang nach dem anderen. Den ersten Gang noch gleich am Freitag Abend. Das Schaf schaut verdutzt: „Ach die schon wieder“.

Die Gans tut desinteressiert.

Das ist mir egal, ich laufe einfach vorbei und in die Wiesen hinein und wieder an einem Teich vorbei der umgeben ist von riesigen Springkraut Feldern.

Pferdetränke ohne Pferde. Sie stehen ganz hinten auf der Wiese.

Der Maulwurf schaufelt kein Reihenhaus.

Was wächst da aus dem Mais?

Bei der Arbeit.

Noch jemand bei der Arbeit.

Vielleicht öffnet sich in der Nacht die Tür und fremde Wesen aus dem All steigen aus und sehen sich um.

Auch der Bus sieht seltsam unwirklich aus wie er so durch die Felder braust. Die eigentliche Straße ist noch immer gesperrt.

Heimweg.

Die Schafe vom Donnerstag grasen auf dem Stoppelfeld. Ohne Zaun. Ohne Hundebewachung. Und kein Schäfer weit und breit in Sicht. Nur ein Auto steht auf dem Feldweg. Ich wundere mich. Das knisternde Geräusch der Strohstoppeln machen mag ich sehr. 3 Felder weiter und 1x über die Straße sehe ich den Schäfer mit 2 Hunden. Er bereitet einen Zaun vor und der der dritte Hund, der im Auto saß, hätte eigentlich angeschlagen müssen als ich vorbei gelaufen bin. Er war aber wohl zu müde denn er ist den ganzen Tage viele Kilometer gelaufen.

Etwas später: Dachabend. Ich schlafe nicht draußen denn es hat sich abgekühlt. Schade eigentlich. Aber ich bin auch zu faul die Matratze herauszutragen.

Um 8 Uhr aufgewacht am nächsten Morgen. Eine Runde durch den Garten mit Teetasse in der Hand. Die Seerose ist noch nicht wach, dabei scheint die Sonne schon sehr hell.

Ein zweiter Tee und anschließend ein Kaffee auf dem Dach. Ich lese ein wenig und muss zwischendurch immer mal nach rechts schauen. Rechts ist eine Baustelle und von dort ist seit 8 Uhr prima Techno Musik zu hören in einer erstaunlichen Lautstärke. Macht mir richtig Spaß. Ich wippe mit dem Fuß und wackele mit dem Kopf. Was die anderen Nachbar*innen wohl davon halten?

Links von mir hängen leckerste Weintrauben

Um halb 10 starte ich meinen Spaziergang. Es soll sehr heiß werden und deshalb stelle ich mir vor am Vormittag eine Runde zu drehen und dann am Abend nochmal. Der Bagger hat heute Ruhetag, ist ja Samstag.

Die Schafe sind noch etwas verschlafen und kuscheln sich aneinander dabei ist es schon sehr warm.

Glockenblume mit Morgentau,

Wilde Wicke mit kleinem Tier.

Eigentlich hatte ich hier Springkraut im Visier. Verschwurbelt.

Schwarzer Käfer.

Auf den Hochsitz geklettert. Zuerst nach oben geschaut.

Dann nach unten geschaut. Staubige Füße.

Weiter gelaufen. Einen Mann auf einem Traktor getroffen. Wir haben uns „Guten Morgen“ gesagt während er an mir vorbeigetuckert ist. Das waren die einzigen Worte die ich den ganzen Tag gesprochen habe. Eine Woche schweigend in einem Kloster wär‘ kein Problem.

Signalfarbe im Wald damit niemand die Treppe herunter fällt.

Mit Flusen.

Malve zwischen schon getrocknetem Büschelschön (Phacelia).

Aufgerollt.

Kuhpfötchen.

Kuhnase.

Auge in Auge mit der Kuh.

Gut verschnürt.

In die Luft geguckt und haarscharf mit dem Großen Zeh an den Pferdeäpfeln vorbei geschrammt.

Es ist so heiß mittlerweile und froh darüber, dass ich auf dem Heimweg bin.

Nur noch an den Schafpopos vorbei und über die Wiese dann bin ich zurück.

14 Uhr ist es. Da bin ich wohl länger gelaufen als geplant. Deshalb nur noch essen, lesen schlafen, lesen, den länger werdenden Schatten zusehen, mich über einem weiteren Dachabend freuen und früh ins Bett gehen.

Der Sonntag beginnt mit Yoga, Tee mit Gartenspaziergang und Kaffee auf dem Dach mit Buch und Vogelbeobachtungen. Er klaut Haselnüsse vom Baum gegenüber.

Es liegt schon etwas Herbst im Korb und in der kühlen Morgenluft.

Noch ein letzter Gang durch den Garten bei dem ich mich mal wieder an kleinen Sachen versuche.    Fette Henne.

Hortensie. Die mochte ich bisher nie so wirklich. Plötzlich finde ich sie doch ganz hübsch.

Besonders diese kleinen weißen Blüten.

Kleine Spinne auf Blumentopf.

Im Apfelbaum hängt etwas. Ich schramme mir einen Ast über die Stirn beim genaueren hinsehen: Freibad Immenhausen.

Fluse an Flechte.

Der Zahn der Zeit nagt am Tisch.

Um 12 Uhr packe ich meine Sachen und fahre zu Erica. Sie möchte einen kleinen Spaziergang machen und anschließend Kuchen und Bratwurst (in dieser Reihenfolge) im Wald-Café essen. Los geht’s.

Wir laufen an diesen schwarzen Beeren vorbei die irgendwie giftig aber hübsch aussehen und die uns schon im letzten Jahr unbekannt waren.

Nach Kuchen, Kaffee und Bratwurst laufen wir zurück, ich bringe Erica nach Hause und fahre dann auch Heim. Zuhause wasche ich noch eine Maschine Wäsche, räume auf und lege mich sehr früh mit Buch ins Bett.

 

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9 Kommentare

    1. Vielen Dank für die Geburtstagswünsche. Und für den Tip mit der Einbeere. Da habe ich mir jetzt mal viele Fotos angesehen und bin zu dem Schluss gekommen: es ist wohl doch etwas anderes. Die schwarzen Beeren sind immer an so großen Büschen und habe, ähnlich wie bei tränenden Herzen, so lange Rispen(?) an denen dann viele Beeren aufgereiht hängen. Herzliche Grüße aus Kassel

  1. Erstmal alles Liebe zum Geburtstag meine Gute.

    Recht habt ihr mit den Tollkirschen.

    Und vielleicht sollte ich erwaehnen das Mykologie mein Steckenpferd ist und deswegen ist das auf/im Mais Ustilago maydis, der Maisbeulenbrand…welcher aber gar nicht so dolle schlimm ist denn man kann (falls man Mexikaner und schon aelter ist) Cuitlacoche zubereiten, ein sehr schmackhaftes Gericht.

    Es gruesst janz brav das Schaaf

    1. Ahhh, ich habe schon auf den Kommentar von der Expertin gewartet. Tollkirsche also. Und jetzt noch schnell Mykologie nachschlagen. Aha, die Wissenschaft der Pilze. Toll. Auch noch Cuitlacoche nachgesehen. Interessant. Sieht nicht sehr lecker aus, würde ich aber trotzdem probieren – wenn ich nicht wüsste was es ist. 😉
      Und auch noch herzlichen Dank für die Geburtstagsgrüße.

  2. Ach als Expertin wuerde ich mich nicht bezeichnen.
    Ich bin nur verrenteter Biologe mit nem Hang zu Pfiffern.
    Und du entdeckst immer so schoene Sachen, da juckts mich gewaltig in den Schreibefingern.

    Nun warte ich noch auf Eumycetozoa, das wird dann richtig spannend.
    Die kannst du auch mit nach Hause nehmen und fuettern (Haferflocken)und durch ein Labyrinth lotsen.
    Hach.

  3. Auch von mir nachträglich alle guten Wünsche zum Geburtstag und für das neue Lebensjahr!

    Und auch noch ein Bestimmungs- bzw. Ausschlusbeitrag zu Deiner Wanderung: Es kann kein Hustinettenbär gewesen sein. Der nette Kerl hätte nämlich nie, niemals sein Bonbonpapier in die Landschaft entsorgt!
    LG Kornelia

    1. Herzlichen Dank für die Geburtstagswünsche.
      Und wie gut, dass du den Hustinettenbär-Schwindler entlarvt hast.
      Ich werde bei meinem nächsten Spaziergang nach ihm Ausschau halten, ein Beweisstück habe ich ja bereits.
      Viele Grüße

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