
Am nächsten Morgen lag ich Tee trinkend im Bett und überlegte, ob ich zuerst alle meine Sachen packen und danach ins Café und dann in eine Ausstellung oder besser die Sachen erst später packen sollte.
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Am nächsten Morgen lag ich Tee trinkend im Bett und überlegte, ob ich zuerst alle meine Sachen packen und danach ins Café und dann in eine Ausstellung oder besser die Sachen erst später packen sollte.
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Der Wecker klingelte sehr früh am Morgen, nämlich um 5:30, denn der Zug von Zagreb nach Graz fuhr um 7:05 los. Pünktlich saß ich im Zug und hatte sogar einen Kaffee bekommen. Der war zwar sehr süß, obwohl ich den Zucker dankend abgelehnt hatte, aber besser als gar keinen Kaffee. Und während der ersten dreieinhalb Stunden hatte ich sogar ein ganzes Abteil für mich allein. So ca. eine Stunde vor Graz flogen die ersten Schneeflocken am Fenster vorbei.
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Sehr beseelt vom Konzert bin ich am letzten Morgen aufgewacht. Nur ein Tee im Bett, etwas Yoga geturnt und dann ging es auch schon los.
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An Tag 3 in Ljubljana wurde der ganze Vormittag mit Kaffee aus der tollen Ferienwohnungskaffeemaschine vertrödelt.
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Am Samstagmorgen sah der Himmel, wie von der Wetterapp vorhergesagt, sehr grau aus. Für genau diesen Fall hatte ich mich am Tag zuvor schon auf die Liste für die Teilnahme an einer 3,5-stündigen Times of misfortune war Tour eintragen lassen. Sie würde in einem Auto stattfinden und auch die Besichtigung der Sarajevo-Tunnel gehörte dazu. Zuallererst gab es aber einen Tee im Bett und eine Runde Yoga. Weil es dem Magen weiterhin nicht besonders gut ging, hatte ich keine Lust auf Kaffee.
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An meinem letzten Tag in Fez fand ich, dass ich ja schon auch mal ein paar der in Reiseführern empfohlenen Orte aufsuchen könnte.
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