Autor: Simona

Blick zurück 2025

Ich bin gerade so erleichtert und freue mich sehr darüber, dass dieses Jahr so sehr viel besser war als das Letzte. Das war nun nicht ganz so schwer, denn 2024 war wirklich sehr fürchterlich, aber es ist einfach wunderbar, dass es in diesem Jahr nicht so weiter ging, sondern viel leichter und wieder lebendiger wurde. Zumindest, was meine persönliche Befindlichkeit betrifft. Zur Weltlage finde ich schon lange keine Worte mehr.

Und deshalb freue ich mich jetzt einfach über all die schönen Momente des vergangenen Jahres. Hier kommen sie.

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52 KW Dezember 2025 – Viel Zeit

Weil ich am Sonntag beschlossen hatte, nichts zu müssen, hatte ich am Montag dann einiges zu tun. Nämlich die Wohnung aufräumen, staubsaugen und einkaufen. Das wollte ich für meinen Seelenfrieden und weil am Nachmittag der jährliche Kölnbesuch angereist kam. Und wenn Besuch da ist, möchte ich Zeit haben und nicht dauernd noch Dinge erledigen müssen.

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Gelesen & gesehen 2025

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Gelesen

Meine Leselust war auch in diesem Jahr ungebrochen. Sie ist sogar eher noch gewachsen. Ich habe insgesamt 52 Bücher gelesen. Davon 41 Autorinnen und 8 Autoren.

Außer mit dieser Bücherliste bin ich heute noch damit beschäftigt, die Bücher, die ich nicht schon weiterverliehen oder -verschenkt habe, zu sortieren und ein großer Stapel mit Büchern, die gehen dürfen, ist auch schon entstanden.

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49 KW Dezember 2025 – Verschlafen

Obwohl ich am ersten Arbeitstag nach der schönen langen Reise erst gegen halb 10 bei der Arbeit war, war ich den ganzen Tag müde. Ich habe bis 16 Uhr durchgehalten und bin dann ohne Yoga einfach nach Hause gefahren. Dort war dann außer Abendessen und etwas Serie nicht viel mit mir los.

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Montag, 24. November 2025, Meknès – Von Störchen, Katzen, Teppichen und so …

Blöde Überraschung am Morgen: Mir ging es überhaupt nicht besser, eher das Gegenteil. Also kein Yoga auf dem Dach und eigentlich wollte ich auch am liebsten gar nicht aufstehen. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Wirklich blöd. Also blieb ich noch eine Weile im Bett liegen, trank einen Tee und dachte nach. Das Ergebnis vom Nachdenken war, dass ich am besten zuerst mal dusche und dann zum Frühstück gehen sollte. Nachdem das geklärt und erledigt war, nahm ich nochmal eine Paracetamol und legte mich einen Moment aufs Bett.

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