
Ungefähr so sahen meine Pläne für den Tag aus.
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Schon morgens vor 6 ging das laute Gezeter los, von dem ich geweckt wurde. Hab mich einfach herumgedreht und weiter geschlafen.
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Weil ich am Freitag nicht fertig geworden bin, musste ich am Montag dann doch noch mal zur Arbeit. Aber später als üblicherweise. Zuallererst musste ich nämlich nochmal zur orthopädischen Praxis und anschließend zur Strahlen-Praxis. Und vorher noch Telefonate führen. Alles kompliziert und wie ich es schon ahnte, ging es nicht ganz glatt. Aber letztendlich haben alle das bekommen, was sie brauchten und ich war um 11 im Büro und um 16 Uhr beim Yoga und um 17:30 zu Hause. Hurra, Urlaub.
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… hat eine von uns am Abend zuvor gesagt. Ich glaube, dass ich es war, denn ich bin die Entschlussfreudige von uns beiden. Die Idee, neben einiger anderer Ideen, hatte aber Smilla. Trotzdem war es wie immer: Wir würden uns am nächsten Tag schreiben, ob es bei dabei bleibt, oder ob eine von uns den Tag doch lieber plötzlich anders verbringen möchte. Das wollte keine.
(Was am Tag zuvor geschah, ist hier zu sehen. Und was am selben Tag geschah, ist bei Smilla hier zu sehen).
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Leider kam ich nach dem Urlaub nicht so richtig fit, wie ich es mir gewünscht hätte, zurück. Ich hatte seit Tagen schlimme Hüftschmerzen und dazu kamen seit Donnerstag immer mal Kopf- und ein wenig Halsschmerzen. Sehr erschöpft war ich auch. Die Schmerzen waren durch die Tabletten, die ich gegen die Hüftschmerzen täglich einnahm, aber nicht so exakt wahrzunehmen. Und erschöpft war ich sicherlich von den vielen Kilometern, die ich täglich in der großen Stadt zurücklegte. Zumindest dachte ich mir das alles so. Seit Samstag machte ich auch täglich Corona-Tests. Negativ.
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Nach der wirklich langen Busfahrt von 15 Stunden kam ich am Vormittag in Istanbul am Esenler Otaogar an. Und dieser Busbahnhof sah gar nicht mehr so aus, wie in den Jahren zuvor. Ich glaube, sie hatten ihn einfach verlegt, weil er zu klein geworden war. Praktischerweise war aber daneben gleich die Metrostation und so konnte ich mit nur 1x Umsteigen in die Tram direkt zur Fındıklı Haltestelle fahren.
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Wie gut, dass der Flieger 1,5 Stunden auf die Passagiere gewartet hat, denn sonst wäre ich am Freitag nicht mehr in Antalya angekommen. Glück gehabt.
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Vor noch nicht ganz einem Jahr, im August 2021, war ich in Istanbul und habe dort meine sehr langjährige Freundin Smilla von Smilla’s blog getroffen. Was wir dort alles erlebt haben, ist hier und hier zu sehen. Aber sie ist früher abgereist und ich hatte noch ein paar Tage alleine in der großen Stadt. Natürlich wollte ich sehr schnell, als ich zurück war, auch noch meine Erlebnisse verbloggen – aber immer kam etwas dazwischen. Im März diesen Jahres kam dann der tief in mir schlafende Ehrgeiz, den ich schon fast vergessen hatte, zum Vorschein. Er sagte, ich solle doch wenigstens bevor ein Jahr vorüber ist den Blogpost fertig machen. Nun hat es 4 Monate gedauert. Aber hier kommt er nun angezockelt.
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Am nächsten Morgen werde ich in der muffigen Ferienwohnung wach. Ich trinke Tee im Bett und bin etwas wehmütig, weil mir das Cihangir Yogastudio fehlt. Es ist nicht nur einfach geschlossen, sondern auch das Schild am Haus wurde entfernt. Vermutlich ist Corona der Grund dafür. In einem weiter entfernten Stadtteil gibt es noch eine Filiale, aber der Weg ist zu weit um dort jeden Vormittag hin zu fahren. Das finde ich sehr, sehr schade, denn der Yogaunterricht hat mir dort so viel Spaß gemacht, meinen Tag strukturiert und ist seit all den Jahren für mich so eng mit meinen Istanbul Besuchen verbunden. Deshalb bin ich etwas traurig und fühle mich ein klein wenig verloren.
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