
Zum Wochenstart am Montagmorgen trug ich zum ersten Mal Handschuhe. Es wird also wirklich Herbst. Aber ab dem späten Vormittag schien dann doch wieder die Sonne sehr schön und warm.
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Zum Wochenstart am Montagmorgen trug ich zum ersten Mal Handschuhe. Es wird also wirklich Herbst. Aber ab dem späten Vormittag schien dann doch wieder die Sonne sehr schön und warm.
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Da ich in der letzten Wochen schon 2x über Handschuhe am Morgen nachgedacht habe, war ich am Montagmorgen sehr überrascht, wie mild es war. Im Büro war ich fast den ganzen Tag allein. Eine Kollegin im Urlaub und 2 Kolleginnen krank und alle andern auf verschiedene Standorte verteilt. Das Arbeitspensum hat sich nicht verändert.
Leider gab es später kein Yoga zur Belohnung, sondern einen Zahnarztbesuch.
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Montagsstart mit MRT Termin um 8 Uhr. Ich war pünktlich. Das hat aber nichts genützt. Ich kam erst um kurz nach 9 dran. Schlechte Terminplanung geht mir auf den Keks. Dann wurde mir auch noch mein Fuß in der maximal schmerzhaftesten Position festgeschnallt und ich hatte während der 15-minütigen Prozedur noch schlimme Schmerzen.
Viel Arbeit bei der Arbeit. Anschließend Yoga und dann ab nach Hause.
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Montagmorgen hatte ich endlich den nächsten Fuß-Termin. Diesmal bei der Strahlentherapie. Zuerst wurde das Röntgenbild besprochen und festgestellt, dass es kein Fersensporn ist. Das war mir schon vorher klar gewesen, denn ich habe keinerlei Schmerzen in der Ferse. Keine Ahnung, warum der Orthopäde überhaupt auf die Idee kam. Nun wird ein MRT gemacht. Auf den Termin dafür muss ich noch etwas warten. Ich atme vor Geduld tief in mich rein und verdrehe dabei die Augen.
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In der ersten Ferienwohnungsnacht zum Montag habe ich nicht besonders gut geschlafen. Das Bett war sehr weich und das Kopfkissen zu dick und ich war oft wach. Habe aber immer wieder die Augen zugeklappt und dann letztendlich bis halb 9 geschlafen.
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Ein richtig schöner Montag zum Wochenstart. Weil noch immer Schulferien sind in Hessen, arbeite ich immer noch entspannt im Schulferienmodus vor mich hin. Nicht besonders schnell, sondern eher trödelig, aber das muss auch mal sein und die Zeiten werden sich ja schon bald wieder ändern. Gegen Nachmittag hatte ich noch ein Mitarbeiterin-/Entwicklungsgespräch, also ich und meine Leitung. Das war auch schön und am Nachmittag war ich beim Yoga.
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Montag war ein sehr entspannter, lustiger erster Arbeitstag. Hab auch gleich am ersten Tag schon mal früher aufgehört. Ich wollte es zum Yogaunterricht um 16 Uhr schaffen, anschließend einkaufen und pünktlich zur Anreise vom Besuch zu Hause sein. Hat alles gut geklappt. Leckeres Abendessen gab es auch.
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In der Nacht zum Mittwoch habe ich ganz wunderbar und tief und fest geschlafen. Leider war mir gleich am Morgen nach dem ersten Kaffee wieder schlecht und so blieb es auch den ganzen Tag. Das war sehr nervig und dazu kam noch ein ausgeprägter Nachurlaubs-Blues. Ich hab Wäsche gewaschen und aufgehängt, etwas gelesen, herumgelegen, wieder etwas gelesen und in die Luft geguckt. Einen kleinen Einkaufsgang unternommen und sonst nichts. Mehr war einfach nicht drin.
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Montagmorgen, mein letzter ganzer Tag in Sarajevo. Nach Tee im Bett hab ich etwas Yoga geturnt, geduscht und bin dann losgetrödelt. Ich hatte und wollte keine Pläne für den Tag.
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Am Samstagmorgen sah der Himmel, wie von der Wetterapp vorhergesagt, sehr grau aus. Für genau diesen Fall hatte ich mich am Tag zuvor schon auf die Liste für die Teilnahme an einer 3,5-stündigen Times of misfortune war Tour eintragen lassen. Sie würde in einem Auto stattfinden und auch die Besichtigung der Sarajevo-Tunnel gehörte dazu. Zuallererst gab es aber einen Tee im Bett und eine Runde Yoga. Weil es dem Magen weiterhin nicht besonders gut ging, hatte ich keine Lust auf Kaffee.
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