
Nach einem langen Tag in 3 statt nur 2 verschiedenen Zügen, aber mit nur 1 Stunde Verspätung, kam ich gestern Abend in Graz an.
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Nach einem langen Tag in 3 statt nur 2 verschiedenen Zügen, aber mit nur 1 Stunde Verspätung, kam ich gestern Abend in Graz an.
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Kaum ging der November los, wurde es richtig frisch und ich hatte morgens wieder Handschuhe an. Und die waren dann auch am Anfang des Monats gleich nicht dick genug. Also bin ich manchmal mit kalten Fingern im dicken Nebel zur Arbeit geradelt. Die Winterjacke kam auch zum Einsatz. Zwar mit einwöchiger Pause in der Mitte des Monats, aber danach habe ich mich einfach immer über sie gefreut. Ich habe sie ja erst seit einem Jahr und finde auch weiterhin, dass sie ein sehr guter Kauf war.
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Ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber der letzte Tag in Ljubljana hat mir besonders gut gefallen. Er war besonders entspannt und ich fand das Licht den ganzen Tag über so schön trüb, mit etwas Sonne.
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An Tag 3 in Ljubljana wurde der ganze Vormittag mit Kaffee aus der tollen Ferienwohnungskaffeemaschine vertrödelt.
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Ich war am Montagmorgen noch vor dem Wecker wach und konnte deshalb das tägliche Yoga-Turnen etwas verlängern. Die Oktober-Zeitumstellung finde ich klasse.
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Wie toll, dass ich noch eine ganze Woche Urlaub hatte. Da konnte der Montag gleich mit einem Waldtag starten. Na ja, Waldstunden wäre richtiger. Ich bin 4 Stunden durch den Wald gelaufen und auch immer mal für Pilz- und Moosfotos auf dem Boden herumgekrochen. Den restlichen Montag habe ich mit Lesen verbracht.
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Drachenrücken mit Space Invader Drache und die bunten Kringel aus Berlin (oder woher sie auch immer ursprünglich kommen mögen).
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In der ersten Urlaubsnacht habe ich nicht so richtig gut geschlafen. Das passiert ja öfter mal.
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Sonntag war Anreisetag. Der Wecker klingelte zwar zur selben Zeit wie immer um 5:45, aber es fiel mir leicht aufzustehen, weil ich ja nicht zur Arbeit fahren musste.
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Montagmorgen hab ich mich immer noch nicht besonders fit gefühlt, dachte aber, es löst sich auf dem Weg zur Arbeit in Luft auf. So war es aber nicht. Im Gegenteil. Im Büro war es eiskalt, weil die Heizung immer noch nicht funktionierte. So war es letzte Woche auch schon. Aber die Kollegin war aus dem Urlaub zurück und das war sehr schön.
Von Stunde zu Stunde wurde mir kälter und um 14 Uhr bin ich dann nach Hause gefahren und habe mich mit Wärmflaschen und Wolldecke aufgewärmt.
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