
An Tag 3 in Ljubljana wurde der ganze Vormittag mit Kaffee aus der tollen Ferienwohnungskaffeemaschine vertrödelt.
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An Tag 3 in Ljubljana wurde der ganze Vormittag mit Kaffee aus der tollen Ferienwohnungskaffeemaschine vertrödelt.
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Ich war am Montagmorgen noch vor dem Wecker wach und konnte deshalb das tägliche Yoga-Turnen etwas verlängern. Die Oktober-Zeitumstellung finde ich klasse.
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Wie toll, dass ich noch eine ganze Woche Urlaub hatte. Da konnte der Montag gleich mit einem Waldtag starten. Na ja, Waldstunden wäre richtiger. Ich bin 4 Stunden durch den Wald gelaufen und auch immer mal für Pilz- und Moosfotos auf dem Boden herumgekrochen. Den restlichen Montag habe ich mit Lesen verbracht.
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Drachenrücken mit Space Invader Drache und die bunten Kringel aus Berlin (oder woher sie auch immer ursprünglich kommen mögen).
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In der ersten Urlaubsnacht habe ich nicht so richtig gut geschlafen. Das passiert ja öfter mal.
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Sonntag war Anreisetag. Der Wecker klingelte zwar zur selben Zeit wie immer um 5:45, aber es fiel mir leicht aufzustehen, weil ich ja nicht zur Arbeit fahren musste.
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Montagmorgen hab ich mich immer noch nicht besonders fit gefühlt, dachte aber, es löst sich auf dem Weg zur Arbeit in Luft auf. So war es aber nicht. Im Gegenteil. Im Büro war es eiskalt, weil die Heizung immer noch nicht funktionierte. So war es letzte Woche auch schon. Aber die Kollegin war aus dem Urlaub zurück und das war sehr schön.
Von Stunde zu Stunde wurde mir kälter und um 14 Uhr bin ich dann nach Hause gefahren und habe mich mit Wärmflaschen und Wolldecke aufgewärmt.
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Am Montag war nicht nur der erste Istanbul-Tag mit den Freundinnen, sondern eine von ihnen hatte sogar Geburtstag.
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Am Montag war es am Morgen immer noch so, dass ich ohne Handschuhe und mit Sonnenbrille zur Arbeit fahren konnte. Dort erwartete mich eine zwar kurze, aber viel Zeit kostende Arbeitsliste. Ich habe nicht alles geschafft, aber fast. Als ich um 16 Uhr auf der Yogamatte lag, war ich wirklich froh. Und hatte hinterher noch genug Zeit zum Einkaufen und um den Zitronenkuchen für die zu verabschiedende Kollegin zu backen.
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