
Nach meiner fast pünktlichen Ankunft in Wien habe ich mein Hotel ganz schnell gefunden.
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Montagmorgen war ich sehr skeptisch, was den Verlauf des Tages betraf. Ich befürchtete wilde Zeiten. Aber so war es dann gar nicht. Das Wetter war mild und im Büro war es erstaunlich ruhig. Das war wirklich schön. Und später beim Yoga war es besonders toll.
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Am Montag dachte ich den ganzen Tag, der Jahresendspurt hat begonnen und mir war den ganzen Tag über kalt, kalt, kalt. Am Abend gab es Rote Linsen Suppe. Die habe ich gründlich anbrennen lassen, weil ich währenddessen aufgeräumt habe.
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Ich hatte am Montag leider einen wirklich schrecklichen Wochenstart. Schon in der ersten viertel Stunde im Büro ging alles schief und ich war unhöflich und pampig zu einer sehr netten Kollegin. Natürlich haben wir darüber gesprochen und ich hab mich entschuldigt, aber sowas hängt mir immer sehr lange nach. Ich bin überhaupt nicht gerne so doof. Passiert aber leider trotzdem manchmal.
Erst nach dem Yoga am späten Nachmittag hab ich mir etwas verzeihen können.
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Am Montag begann die Woche sehr doof. Nämlich mit ausgesprochen schlimmen Herpesbefindlichkeiten. Der Herpes ging schon am Freitag los, aber am Montag stand er so richtig in Blüte und ich habe mich komplett krank gefühlt. Also lag ich den ganzen Tag im Bett und auf dem Sofa herum.
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Zum Wochenstart am Montag hab ich zum ersten Mal ein richtiges Novemberwettergefühl gehabt. Am Morgen war es kälter als an den Tagen zuvor. Es regnete und den ganzen Tag über blieb es sehr grau und wurde nicht richtig hell. Nach der Arbeit zog ich meine Regensachen an und fuhr zum Yoga. Ich kam trocken dort an. Aber nach dem Yoga wurde ich auf dem Heimweg so richtig gründlich nass geregnet bis auf die Socken.
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Als am Montagmorgen um Viertel vor 6 der Wecker klingelte, war ich schon wach und eigentlich auch recht entspannt. Diesen Zustand wollte ich gerne den Rest des Tages beibehalten. Hat nur bis ca. 9 Uhr funktioniert. Danach ging es erst wild und dann zackig weiter bis um 16:30. Da kam ich dann wieder runter beim Yoga. Am Abend gab es Pak Choi, Pilze, Tofu, Zwiebeln und Reis.
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Am Montag hatte ich noch einen tollen vertrödelten Urlaubstag. Ich hab gelesen, gebloggert, war beim Yoga und danach einkaufen. Am Abend gab es Rote Linsensuppenreste und innere Vorbereitung auf den Arbeitsstart am nächsten Tag.
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Auf Instagram schrieb mir ein netter Mensch, dass sie bisher nur einmal in Istanbul war und es noch immer so ein unglaubliches Sehnsuchtspotential hat. Mir geht es ganz genauso. Deshalb feiere ich mit dieser Reise auch mein 10-jähriges Istanbul-Besuchsjubiläum.
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Eigentlich ging es schon am Dienstag etwas los, wurde Mittwoch deutlicher und steht nun ganz klar vor mir: die Abschiedswehmut.
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