34 KW August 2025 – Freie Tage, eine Überraschungsblüte, Tomatenkuchenversuche, erste Dahlien und ein entspannter Arbeitsstart nach Urlaub

Elefantenohr oder auch Pinselblume, sie gehört zu den Amaryllisgewächsen.

Es war so toll, dass am Montag noch drei freie Tage vor mir lagen. Wenn es passt, werde ich das in Zukunft öfter mal das Urlaubsende in die Mitte der Woche verlegen.

Es war auch wieder viel wärmer als am Sonntag und deshalb saß ich zuerst mit Tee, Kaffee und Buch im Wintergarten und gegen halb 11 bin ich ins Schwimmbad gefahren. Das war sehr toll.

Ich habe sie seit ca. 30 Jahren. Nach meinem Urlaub große Überraschung: die zweite Blüte in den 30 Jahren.

Nach dem Schwimmbad war ich mit der Gartenfotografin zum Kaffee verabredet, und wir erzählten uns unsere Urlaubserlebnisse. Am Nachmittag drehte ich noch eine Einkaufsrunde. Ich hatte ein Rezept gelesen von so einer Art Tomatenkuchen mit dicken Scheiben Ochsenherztomaten und war froh, noch die letzten beiden bekommen zu haben. Zum Testessen lud ich die Gartenchefin ein. Mit ihr hatte ich es auch schön, aber das Rezept schafft es leider nicht in die Lieblingsrezepte Liste. Wir fanden den Kuchen beide etwas langweilig. Er war mit Mürbteig und der war auch gut und auch der Belag war wirklich lecker, aber zusammen war es einfach etwas fad.

Die Passionsblume blüht auch nochmal.

Am Dienstag war ich wieder im Schwimmbad und hinterher in der Stadt, um so einen Stick zu kaufen, mit dem ich Handyfotos speichern kann. Die bekomme ich nämlich einfach nicht auf den Laptop und das nervt mich sehr.

Am Abend habe ich das Tomatenkuchenrezept mit gekauftem Quiche-Teig gemacht. War besser, aber auch noch nicht so richtig der Hit. Ich werde demnächst noch Blätterteig ausprobieren.

Am Mittwoch war mein letzter Urlaubstag. Weil es am Morgen etwas frischer geworden war und ich nicht so viel Zeit hatte, war ich nicht im Schwimmbad. Dafür aber bei der Friseurin. Vorher natürlich Tee und Kaffee und Buch. Fein.

Nachdem die Haare wieder etwas kürzer waren, ging ich noch am und im Buchladen vorbei. Erstaunlicherweise kaufte ich diesmal kein Buch.

Zurück zu Hause verbrachte ich den Nachmittag damit, einen Yoga-Workshop vorzubereiten. Das hatte ich schon eine lange Weile vor mir hergeschoben, aber nun wurde es mal Zeit. Das hat Spaß gemacht. Keine Ahnung, warum ich sowas dann doch immer vor mir herschiebe.

Als ich den ersten Teil fertig hatte, war ich noch auf einer kleinen Parkrunde mit der Gartenfotografin. Und dann war der letzte Urlaubstag auch schon fast zu Ende. Zum Abendessen gab es Nudeln mit den restlichen Tomaten von den 2 Tagen zuvor.

Ich kann jetzt Espresso Tonic in Schichten zubereiten.

Ich hatte etwas Angst davor, den Wecker am Donnerstagmorgen nicht zu hören. Aber es war so wie gewohnt, ich bin schon vor dem Wecker wach gewesen. Der erste nach Urlaub Arbeitstag war ganz schön. Ich habe mich gefreut, die Kolleginnen wiederzusehen und hatte einen sehr entspannten Start.

Am Freitag war ich endlich mal wieder beim Früh am Morgen – Yoga. Es hat sich angefühlt, als sei ich 2 Monate nicht da gewesen, dabei waren es nur 2 Wochen. Danach gab es noch einen Morgenkaffee im Café und erst danach bin ich zur Arbeit gefahren. Dort war ich irgendwie nicht sehr produktiv, aber so ist es eben manchmal. Am Nachmittag fand ein Sommerfest für alle Mitarbeitenden plus Helfer*innen vom Frühlingsfest statt. Weil es aber wirklich frisch war und deshalb wenig gemütlich, bin ich nicht so lange geblieben. Stattdessen hab ich mich mit Buch in die Küche gesetzt und später noch eine lustige Serie geschaut: We are Lady Parts. Gibt es gerade in der ZDF-Mediathek.

Samstagmorgen habe ich bis 8:00 geschlafen und anschließend bis 12:00 im Wintergarten Tee & Kaffee getrunken und gelesen. Das war sehr toll. Später bin ich zu Erica gefahren. Zuerst habe ich die Wäsche gewaschen und dann sind wir losgefahren zum Wocheneinkauf und anschließendem Kaffee & Kuchen. Hinterher noch ihr Bett bezogen und Staub gesaugt.

Auf dem Weg nach Hause gab es Dahlien auf dem Blumenfeld.

Am Sonntag war es morgens frisch und bedeckt. Also saß ich mit Wärmflasche im Wintergarten und habe lange gelesen. Das war schön. Danach etwas herumgeräumt und dann den Yoga-Workshop weiter vorbereitet. Am Nachmittag kam die Sonne hinter den Wolken hervor und ich habe noch eine Parkrunde mit der Gartenfotografin gedreht. Dann war der Sonntag leider auch schon fast zu Ende. Eigentlich wollte ich noch die Woche verbloggen, aber das WLAN hat dauernd rumgemuckt und deshalb hatte ich keine Lust mehr und habe stattdessen gelesen.

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