7 KW Februar 2026 – Trübe Woche mit himmelblauem Wochenende

Am Montagmorgen war das Straßenbahnkapitel erstmal wieder vorüber und ich konnte mit dem Rad fahren. Das war wirklich schön. Aber schon auch noch kalt.

Der Arbeitstag war anstrengend, besonders weil ich ab ca. 11:00 so müde wurde, dass ich mich am liebsten sofort ins Bett gelegt hätte. Ging aber ja leider nicht.

Zum Yoga habe ich es auch noch geschafft, aber danach war Schluss und ich fuhr sofort nach Hause. Schnell Wirsing und zwiebeln geschnitten, mariniert, in den Topf geworfen und während der Wirsing vor sich hin schmurgelte noch Bohnenhummus hergestellt. Nach dem Abendessen sofort mit Buch ins Bett.

Dienstag war der Himmel auf dem Weg zur Arbeit total schön sehr hellblau und sehr hellrosa. Und die Sonne schien auch noch.

Ich habe ruhig vor mich hin gearbeitet, ein Termin wurde abgesagt und das hatte zur Folge, dass ich schon um 14:00 Uhr nach Hause gefahren bin. Unterwegs habe ich noch eingekauft um für den Übernachtungsbesuch und mich ein Abendessen zu kochen. Zuhause angekommen mußte ich noch eine Menge aufräumen und das Gästebett beziehen. ich hatte am Wochenende zu nichts Lust und deshalb sah es wüst aus.

Der Besuch kam spät, deshalb hatten wir nicht so viel Zeit miteinander. Aber schön war es trotzdem.

Das Mittwochswetter war schon gleich am frühen Morgen sehr trüb und es regnete auch etwas. Leider blieb es den ganzen Tag so. Bei der Arbeit habe ich versucht Wogen zu glätten, die sich in den letzten zwei Wochen aufgebaut hatten. Es gelang mir nur mäßig.

Am Dienstag hatte ich einen Antrag auf Bildungsurlaub losgeschickt und ab da jede Minute auf eine Antwort gewartet. Das war natürlich sehr unrealistisch. So schnell geht es dann leider nicht. Weil ich so lange gezögert habe, habe ich nun Angst, dass die Reise ausgebucht ist. Also bitte Daumen drücken.

Der Donnerstag war ein Tag mit viel Wellengang bei der Arbeit. Ich war sehr froh, als ich endlich zuhause war und beim Yoga am Nachmittag war dann alles wieder schön.

Die Wellen vom Donnerstag schwappten auch noch in den Freitag hinein, beruhigten sich aber dann und darüber war ich sehr froh.

Am Samstag breitete sich trübe Stimmung in mir aus, als ich den grauen Himmel sah. Ich hatte überhaupt keine Lust zu Erica zu fahren. Aber ich musste trotzdem. Also Haushalt, Einkauf und Cafébesuch.

Ich war so froh, als ich endlich wieder zuhause war.

Sonntagmorgen sah der Himmel und die Stimmung vollkommen anders aus.

Deshalb war ich mit der Gartenchefin ganz weit oben, wo alles in schönstem Frost erstarrt war.

Wir kamen vor lauter Ahh und Ohh und Schau mal wie toll kaum voran. Na ja, glatt war es auch.

Blick nach rechts.

Blick nach links.

Das Foto ist von der Gartenfotografin.
Foto: Gartenfotografin.

Das war wirklich ein ganz großartiger Sonntagsspaziergang.

Den Rest vom Sonntag verbrachte ich hauptsächlich lesend auf dem Sofa.

Was ich fast vergessen hätte: Es ist mein erster Fastentag. Und auch wenn mein alljährliches Fasten nichts mit Religion zu tun hat, finde ich es ganz schön diesmal genau in der Zeit zu fasten, in der die christliche Fastenzeit und der Ramadan zusammenfallen.

Dir gefällt der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden!
2
Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.