Monat: Mai 2019

20 KW Mai 2019 – Anstrengende Zeiten und lustige Tiere

Die Woche nahm einen anstrengenden Verlauf der am Montag begann und erst am Freitag endete. Sogar die Meise pickte täglich angestrengt auf den Sonnenblumenkernen herum. Zumindest sah es für mich so aus.

Zur Entspannung und um mich auf andere Gedanken zu bringen war ich beim Yoga. Meine Muskeln fühlten sich zu kurz und überall verspannt an. Na sowas.

Im Hinterhofgarten mähe ich die Rasenwiese und verabschiede ich mich von den Tulpen. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr.

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19 KW Mai 2019 – Lesen und vorlesen und drei Friedhofsbesuche an einem Tag

Eine so toll trödelige Woche war das. Und am allerbesten war die große Yogabegeisterung die mich ganz am Anfang der Woche im Montagsunterricht überschwappte und die mich durch die ganze Woche trug. Nun mache ich ja Yoga nicht erst seit dieser Woche sondern schon seit Jahren und genau deshalb freue ich mich darüber, dass mich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder so eine Begeisterungswelle überrollt. Zu schön. Wer es noch nie ausprobiert hat: Ich empfehle es sehr.

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18 KW Mai 2019 – Tulpenreste und zum ersten Mal Werbung für eigenen Workshop

Die Nacht vor meinem Flug war kurz und die Rückreise sehr lang aber kurzweilig. Auf Flughäfen gibt es ja viel zu sehen oder ich habe gelesen und im Flieger einen Film geschaut (Bohemian Rhapsody, zu traurigschön). Zuhause angekommen habe ich schon im Hausflur einen neugierigen Blick aus dem Fenster in den Garten geworfen und festgestellt: Oh, die Haupttulpenblüte verpasst.

Einige der Tulpen blühen aber etwas später und die habe ich noch erwischt und konnte mich die ganze Woche über an ihnen erfreuen. Mal im Regen und mal im Sonnenschein. Und ja, der Rasen ist mindestens so hoch wie die Tulpen und blühen tut er auch.

Gleich am Montag bin ich auch wieder zur Arbeit geradelt. Weil nur ein paar wenige Termine auf mich gewartet haben und es auch in der kommenden Woche noch nicht viel Eiliges zu erledigen gibt, habe ich einen sanften Start.

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Zwei letzte Tage in Amman

Der Bus, der mich zurück nach Amman bringen wird, fährt erst um 11 Uhr und so mache ich noch einen letzten Spaziergang zum Strand, trinke noch einen Kaffee, hole mein Gepäck aus dem Hotel und laufe dann gemütlich zur Busstation.

Die Fahrt verläuft entspannt. Ich schaue aus dem Fenster und lese im Wechsel.

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