Monat: Januar 2019

4 KW Januar 2019 – Viel Frost und kalte Finger

Ausgestattet mit Speiks an den Räder, dachte ich am Montag es sei kein Problem mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Das war es aber doch. Zwar nicht glatt aber viel zu kalt an den Händen. Die Handschuhe sind leider nicht tauglich bei mehr als -2 Grad. Da fällt mir dann immer mein Opa mit seinen „Damals in Sibirien….“ Geschichten ein und ich komme mir kurz etwas memmenhaft vor. Bevor ich keine besseren Handschuhe habe, werde ich mit dem Auto zur Arbeit fahren.

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3 KW Januar 2019 – Kino, Frost und Sonnenschein am Wochenende

Ich fange gleich mal mit dem erstaunlichsten Ereignis in dieser Woche an: Ich war im Kino. Gute Vorsätze sollte man möglichst schnell in die Tat umsetzen damit sie nicht wieder in Vergessenheit geraten, dachte ich mir. Uns so saß ich am Dienstag sehr zufrieden mit einer mittelgroßen Tüte Popcorn im Lieblingskino mit der hübschen Deckenbeleuchtung. Ich habe „Der Junge muss an die frische Luft“ geschaut. Der Film war mir von einigen Menschen empfohlen worden und ich finde sie hatten alle Recht. Traurig und lustig und ich hätte jedes Lied mitsingen können. Ich will auf jeden Fall nochmal ins Kino in diesem Jahr.

Am Mittwoch hatte ich von der Kollegin den Arbeitsauftrag „Mach doch mal ein paar Fotos von den Kindern in der Kindergruppe. Wir brauchen ganz schnell welche für die Öffentlichkeitsarbeit.“ Das hat Spaß gemacht, leider war die Ausbeute diesmal nicht so ergiebig. Da muss ich morgen nochmal losknipsen.

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2 KW Januar 2019 – Vom planen und vorfreuen

Oder Planen und Vorfreuen? Ach diese Rechtschreibung…

In den Ferien zu arbeiten ist sehr toll, denn da habe ich keine Termine die schon morgens um 8 Uhr beginnen. Also konnte ich gemächlich durch die Woche trödeln.

In der Mitte der Woche, die K. und ich hatten es schon im Dezember geplant, trafen wir uns bei der Massage. Danach ausgiebiges Kaffee trinken, welches sich bis zum Abendessen ausweitete. Es war wunderbar. Zuerst haben wir sehr viel erzählt. Über das Leben und das Sterben, über Sylvester und Bücher und Yoga. Bei Yoga ist uns dann eingefallen, das wir schon lange überlegen etwas gemeinsam zu machen. Und weil es so gut passt, gleich zu Beginn des Jahres mit schönen Plänen zu starten, haben wir angefangen zu planen. So richtig mit Termin und ersten Überlegungen und einer nächsten Verabredung, bei der wir dann noch einmal genauer planen. Das hat viel Spaß gemacht und ich freue mich schon sehr.

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1 KW Januar 2019 – Ein letzter Tag und eine neue Woche

… und  Gesundheit und Frohsinn für das neue Jahr möchte ich zuallererst allen hier mitlesenden Menschen wünschen. Ich bin erfreut und überrascht wer hier das ganze Jahr über zugeschaut und mitgelesen hat. Ganz herzlichen Dank dafür.

Am letzten Tag im Jahr habe ich am Morgen im gemütlichen Ferienwohnungsfreundebett gelegen und überlegt, ob ich auf eine kleine Party möchte am Abend oder lieber einsiedeln. Die Gedanken gingen hin&her und hin&her und hin&her. So lange, bis ich fand, nun ist es gut und eine Entscheidung muss her, damit ich mir nicht mit ständiger Unentschlossenheit den ganzen Tag vermiese. Weil mir zuallererst und ganz spontan nach schöner Einsiedelei zumute war, habe ich mich gegen die Party entschieden. So wirklich leicht war das nicht, fällt es mir doch oft leichter andere nicht zu enttäuschen als mich glücklich zu machen, aber letztendlich war es genau richtig für mich. Nachdem der Entschluss gefällt war, ich etwas Yoga geturnt, meditiert und gelesen habe, machte ich mich auf zu einer kurzen Einkaufsrunde. Draußen war trübes Wetter und geregnet hatte es auch.

Nach dem Einkauf konnte ich trotzdem draußen sitzen und einen Kaffee trinken. Schnell die Einkäufe Heim bringen und feststellen, dass mittlerweile ein sehr großes Bosporus-Gefühl in mir sitzt und mich hinaus an den Rhein zieht. Das trübe Wetter hat mich nicht abgeschreckt, sondern mir viel eher sehr gut gefallen.

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KW 51/52 – Der Rest vom Dezember

Die letzten zwei Wochen waren in diesem Jahr nicht so wirklich durchgängig hübsch. Ich war krank und habe mich meistens etwas unlustig gefühlt. Die Kopfschmerzen der letzten Woche nahmen kein Ende. Trotzdem war ich, wie auch im letzten Jahr, beim Weihnachtskonzert vom großen Kind. Da er noch zu den Anfängern gehört, war die Darbietung nur kurz aber meine liebe Freundin S., die J.’s Mutter ist und ich und Oma und Opa waren natürlich unglaublich stolz. In der Pause musste ich leider gehen, denn ab da war ich richtig krank.

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